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Long-Covid-Behandlung Frankfurt

ganzheitliche Therapie im Auromedicum

Spezialisierte Ärzte für Orthopädie und Schmerztherapie in Frankfurt

Ursachenorientierte Long-COVID-Behandlung statt reiner Symptomdämpfung

Objektive Diagnostik und aufeinander abgestimmter Therapieplan unter einem Dach

Für Privatpatienten sowie Selbstzahler

Die Infektion ist längst überstanden, doch die Erschöpfung bleibt. Wer nach einer Corona-Infektion über Wochen und Monate hinweg nicht in den Alltag zurückfindet, wer nach kleinen Anstrengungen tagelang ausfällt, unter Konzentrationsstörungen leidet oder ein Herzrasen bemerkt, das früher nie da war, erlebt möglicherweise die Folgen von Long COVID. Im Auromedicum in Frankfurt behandeln wir Long COVID mit einem ganzheitlichen Konzept, das an den zellulären und vegetativen Ursachen der Erkrankung ansetzt, statt lediglich einzelne Symptome zu dämpfen. Orthopädie und Schmerztherapie greifen dabei unter einem Dach ineinander.

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Sven Daum

Privatpraxis für Schmerztherapie

Facharzt für Anästhesie

Schmerztherapeut

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Dr. Gerret Hochholz

Privatpraxis für Orthopädie

Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie

Spezialisiert auf Hüfte, Wirbelsäule und Schulter

Die Besonderheiten der Long-Covid-Behandlung im Auromedicum

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Ursachenorientiert statt symptomunterdrückend

Wir behandeln Long COVID an seinen mutmaßlichen Ursachen, nicht nur an seinen Symptomen. Im Zentrum vieler Long-COVID-Beschwerden stehen eine gestörte Energieproduktion in den Zellen, ein aus dem Gleichgewicht geratenes vegetatives Nervensystem und anhaltende Entzündungsprozesse. Genau an diesen Mechanismen setzen unsere Therapien an. Ziel ist es, die körpereigenen Regenerations- und Regulationsprozesse zu unterstützen, statt lediglich einzelne Beschwerden zu überdecken.
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Orthopädie und Schmerztherapie unter einem Dach

Im Auromedicum arbeiten die Privatpraxis für Orthopädie von Dr. Gerret Hochholz und die Privatpraxis für Schmerztherapie von Sven Daum eng zusammen. Diese Verzahnung ist bei Long COVID besonders wertvoll, weil das Beschwerdebild selten nur ein System betrifft. Muskuloskelettale Beschwerden, chronische Schmerzen und vegetative Regulationsstörungen lassen sich so gemeinsam betrachten und in einem abgestimmten Konzept behandeln.
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Objektive Diagnostik durch die VNS-Analyse

Die VNS-Analyse macht die vegetative Belastung bei Long COVID objektiv messbar. Viele Long-COVID-Beschwerden hängen mit einer Fehlregulation des autonomen Nervensystems zusammen, die sich mit bloßem Auge nicht erfassen lässt. Über die Messung der Herzratenvariabilität liefert die VNS-Analyse reproduzierbare Werte zum Zustand von Sympathikus und Parasympathikus und schafft damit eine belastbare Grundlage für die Therapieplanung.
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Aufeinander abgestimmte Verfahren an einem Ort in Frankfurt

Von der Diagnostik über die ärztliche Behandlung bis hin zu IHHT, Infusionstherapie, Akupunktur, Stellatumblockade und Physiotherapie sind im Auromedicum in der Frankfurter Innenstadt alle Bausteine der Long-COVID-Behandlung unter einem Dach vereint. Weil Long COVID mehrere Systeme des Körpers zugleich betrifft, entfalten die einzelnen Verfahren ihren Nutzen vor allem im Zusammenspiel. Die IHHT unterstützt die zelluläre Energieproduktion, während die Stellatumblockade das aus dem Gleichgewicht geratene vegetative Nervensystem beruhigen kann. Die Akupunktur setzt ebenfalls an der vegetativen Fehlregulation an und kann dazu beitragen, ein überaktiviertes Nervensystem zu beruhigen, Schlafstörungen zu lindern und Schmerzen zu reduzieren. Die Physiotherapie wiederum begleitet den behutsamen Wiederaufbau der Belastbarkeit und orientiert sich dabei konsequent an den individuellen Belastungsgrenzen, um eine Verschlechterung nach Anstrengung zu vermeiden. Dass diese Verfahren im selben Haus und durch ein eng zusammenarbeitendes Team erbracht werden, erlaubt es, sie fortlaufend aufeinander abzustimmen und die Behandlung flexibel an den Verlauf anzupassen.
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Was ist Long COVID?

Long COVID bezeichnet gesundheitliche Beschwerden, die nach einer SARS-CoV-2-Infektion länger als vier Wochen fortbestehen oder neu auftreten und sich nicht durch eine andere Erkrankung erklären lassen. Die Beschwerden können einzelne Organe oder mehrere Systeme gleichzeitig betreffen und in ihrer Ausprägung stark schwanken. Charakteristisch ist, dass die eigentliche Infektion oft längst abgeklungen ist, während die Folgen den Alltag weiterhin erheblich beeinträchtigen.

Long COVID und Post COVID im Vergleich

Long COVID und Post-COVID-Syndrom unterscheiden sich durch den zeitlichen Verlauf. Von Long COVID spricht man, wenn Beschwerden länger als vier Wochen nach der Infektion anhalten. Als Post-COVID-Syndrom werden Beschwerden bezeichnet, die noch mindestens zwölf Wochen nach der Infektion bestehen und sich nicht anderweitig erklären lassen. Das Post-COVID-Syndrom ist damit ein Teilbereich des übergeordneten Long-COVID-Spektrums. Im klinischen Alltag werden beide Begriffe häufig gemeinsam verwendet, weil sich die Beschwerdebilder und Behandlungsansätze weitgehend überschneiden.

Ursachen und Entstehung von Long COVID

Die genauen Ursachen von Long COVID sind noch nicht abschließend geklärt, mehrere Mechanismen gelten jedoch als zentral. Diskutiert werden vor allem eine gestörte Funktion der Mitochondrien, also der Energiekraftwerke der Zellen, eine anhaltende Fehlregulation des vegetativen Nervensystems sowie chronische, unterschwellige Entzündungsprozesse. Häufig wirken diese Faktoren zusammen. Für die Behandlung ist dieses Verständnis entscheidend, weil sich die Therapie im Auromedicum gezielt an diesen mutmaßlichen Ursachen orientiert.

Symptome von Long COVID im Überblick

Long COVID umfasst ein breites Spektrum an Symptomen, die körperliche, kognitive und vegetative Bereiche betreffen können. Zu den häufigsten Beschwerden zählen anhaltende Erschöpfung, eine verschlechterte Belastbarkeit nach Anstrengung, Konzentrations- und Gedächtnisstörungen, Atembeschwerden sowie Störungen des Geruchs- und Geschmackssinns. Welche Symptome im Vordergrund stehen, ist von Person zu Person unterschiedlich. Genau diese Vielfalt macht eine sorgfältige, individuelle Abklärung so wichtig.

Fatigue und Post-Exertionelle Malaise (PEM)

Das Leitsymptom von Long COVID ist eine ausgeprägte, anhaltende Erschöpfung, die sich durch Schlaf nicht ausreichend bessert. Besonders belastend ist die sogenannte Post-Exertionelle Malaise: eine deutliche Verschlechterung des Zustands nach körperlicher oder geistiger Anstrengung, die oft erst zeitverzögert einsetzt und Stunden bis Tage anhalten kann. Für Betroffene bedeutet das, dass selbst kleine Aktivitäten unverhältnismäßig lange Erholungsphasen nach sich ziehen können.

Brain Fog und kognitive Einschränkungen

Viele Betroffene beschreiben eine geistige Benommenheit, die im Englischen als Brain Fog bezeichnet wird. Typisch sind Konzentrationsstörungen, Wortfindungsschwierigkeiten, ein verlangsamtes Denken und Probleme mit dem Kurzzeitgedächtnis. Diese Einschränkungen können im Beruf und im Alltag erheblich belasten, obwohl sie in Standarduntersuchungen häufig nicht sichtbar werden.

Autonome Dysregulation, Schwindel und Herzrasen

Ja, Schwindel ist ein mögliches Symptom von Long COVID. Er geht häufig auf eine Fehlregulation des autonomen Nervensystems zurück, die auch Herzrasen, Blutdruckschwankungen und eine ausgeprägte Erschöpfung erklären kann. Manche Betroffene entwickeln ein sogenanntes posturales Tachykardiesyndrom (POTS), bei dem der Herzschlag beim Aufstehen stark ansteigt und Schwindel oder Benommenheit auslöst. Weil diese Beschwerden mit dem vegetativen Nervensystem zusammenhängen, kommt der VNS-Analyse in der Abklärung eine besondere Bedeutung zu.

Atembeschwerden, Riech- und Schmeckstörungen

Zu den körperlichen Long-COVID-Symptomen zählen anhaltende Atembeschwerden, Kurzatmigkeit bei geringer Belastung sowie Störungen des Geruchs- und Geschmackssinns. Manche Betroffene nehmen Gerüche verändert oder gar nicht mehr wahr, andere klagen über ein anhaltendes Engegefühl in der Brust. Diese Beschwerden können über Monate bestehen bleiben und sollten ärztlich abgeklärt werden.

Long-COVID-Symptome im Überblick

  • Anhaltende Erschöpfung (Fatigue)
  • Zustandsverschlechterung nach Belastung (Post-Exertionelle Malaise)
  • Konzentrations- und Gedächtnisstörungen (Brain Fog)
  • Schwindel, Herzrasen und Blutdruckschwankungen
  • Atembeschwerden und Kurzatmigkeit
  • Geruchs- und Geschmacksstörungen
  • Schlafstörungen
  • Muskel- und Gelenkschmerzen
  • Anhaltende Kopfschmerzen

Diagnose von Long COVID im Auromedicum Frankfurt

Die Diagnose von Long COVID erfolgt im Auromedicum in mehreren Schritten, da es bislang keinen einzelnen Test gibt, der die Erkrankung eindeutig nachweist. Grundlage ist eine ausführliche Anamnese in Verbindung mit gezielten Untersuchungen und dem Ausschluss anderer Ursachen. Ziel ist ein umfassendes Bild der individuellen Beschwerden, das eine gezielte Therapieplanung ermöglicht.
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Anamnese und Symptomerfassung

Am Anfang steht ein ausführliches Gespräch über den Verlauf der Erkrankung. Wir erfassen, wann die Infektion war, welche Beschwerden seither bestehen, wie sie sich im Tagesverlauf verändern und wie stark sie den Alltag einschränken. Besonderes Augenmerk legen wir darauf, ob sich der Zustand nach Belastung verschlechtert, da dieses Muster für Long COVID charakteristisch ist und die Therapieplanung maßgeblich beeinflusst.
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Die VNS-Analyse als objektives Messverfahren

Ein sogenannter Long-COVID-Test im Sinne eines einzelnen Laborwerts existiert bislang nicht. Umso wertvoller sind funktionelle Verfahren wie die VNS-Analyse, die den Zustand des vegetativen Nervensystems objektiv messbar macht. Über die Herzratenvariabilität lässt sich das Gleichgewicht zwischen Sympathikus und Parasympathikus beurteilen. Da viele Long-COVID-Beschwerden mit einer vegetativen Fehlregulation zusammenhängen, liefert dieses Verfahren wichtige Anhaltspunkte für die Diagnose und dient zugleich der Verlaufskontrolle während der Behandlung.

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Labordiagnostik und Ausschluss anderer Ursachen

Ein wesentlicher Teil der Diagnostik besteht darin, andere Erkrankungen mit ähnlichen Symptomen auszuschließen. Erschöpfung, Konzentrationsstörungen oder Herzrasen können auch andere Ursachen haben, etwa Schilddrüsenerkrankungen, Blutarmut oder Nährstoffmängel. Durch gezielte Laboruntersuchungen grenzen wir diese Möglichkeiten ein und stellen sicher, dass die Behandlung auf der richtigen Grundlage aufbaut. Ergänzend kommt die mitochondriale Labordiagnostik zum Einsatz: Über den Bioenergetic Health Index (BHI) lässt sich die Funktion der zellulären Energieproduktion näher beurteilen, die bei Long COVID häufig beeinträchtigt ist. So entsteht ein genaueres Bild der zugrunde liegenden Regulationsstörungen.
Viele Long-COVID-Beschwerden lassen sich in der Standarduntersuchung nicht fassen. Genau deshalb ist die objektive Messung des vegetativen Nervensystems so wertvoll: Sie schafft die gemeinsame Grundlage, auf der wir Orthopädie und Schmerztherapie von Anfang an aufeinander abstimmen.
Sven Daum
Privatpraxis für Schmerztherapie

Behandlung von Long COVID im Auromedicum Frankfurt

Die Long-COVID-Behandlung im Auromedicum kombiniert mehrere Therapieverfahren, die an den mutmaßlichen Ursachen der Erkrankung ansetzen. Dazu gehören die IHHT zur Unterstützung der zellulären Energieproduktion, Mikronährstoff- und Infusionstherapien, Akupunktur und Neuraltherapie sowie eine sorgfältig dosierte Physiotherapie. Welche Bausteine zum Einsatz kommen, richtet sich nach dem individuellen Beschwerdebild und wird gemeinsam festgelegt. Die einzelnen Verfahren sind als ergänzende Maßnahmen zu verstehen und finden unter ärztlicher Kontrolle statt.

IHHT zur Unterstützung der zellulären Energieproduktion

Die IHHT (Intervall-Hypoxie-Hyperoxie-Therapie) zielt darauf ab, die Funktion der Mitochondrien zu unterstützen, die bei Long COVID häufig beeinträchtigt ist. Während der Behandlung atmen Patientinnen und Patienten in Ruhe über eine Maske abwechselnd sauerstoffreduzierte und sauerstoffreiche Luft ein. Dieser kontrollierte Wechsel setzt einen Reiz, der zum Abbau geschwächter Mitochondrien und zur Bildung neuer, leistungsfähiger Zellkraftwerke beitragen kann. Da die Therapie den Körper nicht körperlich belastet, eignet sie sich auch für Menschen mit stark eingeschränkter Belastbarkeit.
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Mikronährstoff- und Infusionstherapie

Mikronährstoff- und Infusionstherapien können die zelluläre Regeneration bei Long COVID unterstützen. Bei anhaltender Erschöpfung liegt häufig ein Mangel an Vitaminen, Mineralstoffen oder anderen Mikronährstoffen vor, die für die Energieproduktion in den Zellen benötigt werden. Über Infusionen lassen sich diese Stoffe direkt und in ausreichender Menge zuführen. In Kombination mit der IHHT-Therapie können sie die mitochondriale Regeneration begleiten und zur Wirksamkeit der Behandlungsserie beitragen.
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Akupunktur, Neuraltherapie und Stellatumblockade

Akupunktur und Neuraltherapie können dazu beitragen, das vegetative Nervensystem zu beruhigen und Schmerzen zu lindern. Beide Verfahren wirken regulierend auf das autonome Nervensystem, das bei Long COVID häufig aus dem Gleichgewicht geraten ist. Über die Reizung bestimmter Punkte beziehungsweise Nervenstrukturen können sie Anspannung, Schmerzen und vegetative Beschwerden günstig beeinflussen. Ergänzend kann die Stellatumblockade eingesetzt werden, bei der ein Nervengeflecht im Halsbereich (Ganglion stellatum) mit einem örtlichen Betäubungsmittel behandelt wird, um ein überaktiviertes vegetatives Nervensystem zu beruhigen. Gemeinsam fügen sich diese Verfahren in das ganzheitliche Behandlungskonzept ein.

Physiotherapie und angepasster Belastungsaufbau

Ja, Physiotherapie kann bei Long COVID helfen, sofern sie behutsam und individuell dosiert wird. Entscheidend ist ein Vorgehen, das die Belastungsgrenzen der Betroffenen respektiert, denn ein zu schnelles Trainingsprogramm kann bei bestehender Post-Exertioneller Malaise den Zustand verschlechtern. Im Auromedicum orientieren wir uns am Prinzip des Pacings, bei dem Aktivität und Erholung sorgfältig ausbalanciert werden. So lässt sich die Belastbarkeit schrittweise und kontrolliert wieder aufbauen.
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Ablauf eines Behandlungs­konzepts im Auromedicum

Die Behandlung im Auromedicum folgt einem strukturierten Ablauf, der individuell angepasst wird. Am Anfang steht die Diagnostik, aus der sich das persönliche Therapiekonzept ergibt. Anschließend werden die passenden Verfahren kombiniert und über einen definierten Zeitraum durchgeführt. Die VNS-Analyse begleitet den Verlauf und macht Fortschritte sichtbar, sodass die Behandlung fortlaufend angepasst werden kann.

Diagnostik und Therapieplanung

Umfassende Abklärung der Beschwerden und Festlegung des individuellen Konzepts.

Kombinierte Behandlungsserie

Durchführung der ausgewählten Verfahren wie IHHT, Infusionstherapie und begleitende Maßnahmen.

Verlaufskontrolle und Anpassung

Regelmäßige Überprüfung des Fortschritts, unter anderem über die VNS-Analyse, und Feinjustierung der Therapie.

Interdisziplinäre Zusammenarbeit im Auromedicum

Unsere Patienten und Patientinnen profitieren vom ersten Diagnosegespräch bis zur abschließenden Therapie.
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Maßgeschneiderter Behandlungsplan für jeden Patienten und jede Patientin

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Fachübergreifende Absprache und Optimierung

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Schneller Informations­austausch zwischen Experten und Expertinnen

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Ganzheitliche Betrachtung Ihrer Gesundheit

Interdisziplinäre Zusammenarbeit im Auromedicum

Unsere Patienten und Patientinnen profitieren vom ersten Diagnosegespräch bis zur abschließenden Therapie.
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Maßgeschneiderter Behandlungsplan für jeden Patienten und jede Patientin

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Fachübergreifende Absprache und Optimierung

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Schneller Informations­austausch zwischen Experten und Expertinnen

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Ganzheitliche Betrachtung Ihrer Gesundheit

Heilungschancen und Verlauf bei Long COVID

Der Verlauf von Long COVID ist individuell sehr unterschiedlich und eine sichere Vorhersage über eine vollständige Genesung ist nicht möglich. Bei vielen Betroffenen bessern sich die Beschwerden im Laufe der Zeit, teils spontan, teils unterstützt durch eine gezielte Behandlung. Ziel der Therapie im Auromedicum ist es, die zugrunde liegenden Regulationsstörungen zu adressieren und so dazu beizutragen, Beschwerden zu lindern und die Belastbarkeit zu verbessern. Realistische Erwartungen und eine sorgfältige ärztliche Begleitung sind dabei ein wichtiger Teil der Behandlung.

Geeignete Patientengruppen für die Long-COVID-Behandlung

Von der Behandlung profitieren vor allem Menschen, deren Long-COVID-Beschwerden mit einer gestörten zellulären Energieproduktion und einer vegetativen Fehlregulation zusammenhängen. Dazu gehören insbesondere Betroffene mit anhaltender Erschöpfung, Belastungsintoleranz und vegetativen Symptomen wie Herzrasen oder Schwindel. Weil das Behandlungskonzept den Körper schonend unterstützt, eignet es sich auch für Patientinnen und Patienten mit eingeschränkter Belastbarkeit.

Grenzen und Kontraindikationen der Long-COVID-Behandlung

Nicht jede Maßnahme ist für jede Person geeignet, weshalb vor Behandlungsbeginn eine sorgfältige ärztliche Abklärung erfolgt. Bestimmte Vorerkrankungen, etwa des Herz-Kreislauf-Systems, können einzelne Verfahren einschränken oder ausschließen. Auch bei ausgeprägter Post-Exertioneller Malaise ist bei aktivierenden Maßnahmen besondere Vorsicht geboten. Die individuelle Eignung wird deshalb im Vorfeld geprüft und die Behandlung unter ärztlicher Kontrolle durchgeführt.
Long COVID verläuft bei jedem Menschen anders, und niemand kann eine vollständige Genesung versprechen. Was wir aber tun können, ist die zugrunde liegenden Regulationsstörungen gezielt anzugehen und den Verlauf sorgfältig zu begleiten. Aus meiner Erfahrung sind es genau diese realistischen, geduldig verfolgten Ziele, die den Betroffenen am meisten helfen.
Gerret Hochholz

Privatpraxis für Orthopädie

Long-Covid Behandlung in Frankfurt – Termin vereinbaren

Wenn die Erschöpfung nach einer Corona-Infektion über Wochen anhält und schon kleine Anstrengungen tagelange Rückschläge auslösen, braucht es einen Ansatz, der über die reine Symptomdämpfung hinausgeht. Die Long-COVID-Behandlung im Auromedicum setzt an den mutmaßlichen Ursachen an, an der zellulären Energieproduktion, dem vegetativen Nervensystem und anhaltenden Entzündungsprozessen. In der Frankfurter Innenstadt greifen Orthopädie und Schmerztherapie unter einem Dach ineinander, sodass sich die einzelnen Verfahren fortlaufend aufeinander abstimmen und flexibel an den Verlauf anpassen lassen.

Privatpatientinnen und -patienten sowie Selbstzahlerinnen und Selbstzahler können direkt einen Termin vereinbaren, ohne Überweisung.

Häufige Fragen zur Long-Covid-Behandlung in Frankfurt

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