Stellatumblockade in Frankfurt

Interventionelle Schmerztherapie im Auromedicum

Interventionelle Schmerztherapie in der Frankfurter Innenstadt

Hilfe bei CRPS, postzosterischer Neuralgie, Tinnitus und Raynaud-Syndrom

Schonende Injektion unter Ultraschallkontrolle

Für Privatpatienten und Selbstzahler

Manche Schmerzen folgen einer Logik, die sich mit klassischen Mitteln schwer durchbrechen lässt. Chronische Schmerzen im Kopf-, Hals- oder Armbereich, ein hartnäckiges Tinnitus-Geräusch, das seit Monaten nicht nachlässt, oder ein CRPS, das auf bisherige Therapien kaum anspricht. Solche Beschwerden haben oft eine gemeinsame Wurzel: ein überaktives sympathisches Nervensystem, das seinen regulierenden Einfluss verloren hat. Die Stellatumblockade setzt genau dort an. Im Auromedicum in Frankfurt führt Sven Daum, Privatpraxis für Schmerztherapie, dieses interventionelle Verfahren als Teil eines individuell abgestimmten Behandlungskonzepts durch.

Sven Daum

Privatpraxis für Schmerztherapie

Facharzt für Anästhesie


Schmerztherapeut

Der Großteil meiner Behandlungen umfasst Patienten und Patientinnen mit orthopädischen, degenerativen Beschwerden, die schon länger bestehen, immer wieder auftauchen und in vielen Fällen auch schon durch erfolglose Vorbehandlungen nicht behoben werden konnten.
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Was macht die Stellatumblockade im Auromedicum besonders?

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Schmerztherapie und Orthopädie unter einem Dach

Das Auromedicum ist eine Privatpraxisgemeinschaft, in der Schmerztherapie und Orthopädie eng verzahnt arbeiten. Sven Daum, Privatpraxis für Schmerztherapie und Dr. Gerret Hochholz, Privatpraxis für Orthopädie, behandeln in einer medizinischen Kooperationsgemeinschaft. Das bedeutet: Patientinnen und Patienten mit komplexen Beschwerden erhalten nicht nur die Stellatumblockade, sondern bei Bedarf auch eine orthopädische Mitbeurteilung und weiterführende Therapiebausteine, ohne die Praxis wechseln zu müssen.
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Durchführung mit bildgebender Kontrolle

Die Stellatumblockade ist ein anspruchsvolles interventionelles Verfahren, das anatomische Präzision erfordert. Im Auromedicum erfolgt die Injektion unter sonografischer Kontrolle. Die Ultraschallbildgebung ermöglicht eine genaue Darstellung der umliegenden Strukturen, minimiert das Risiko unerwünschter Treffer von Gefäßen oder Nerven und verbessert die Platzierungsgenauigkeit der Injektion direkt an das Ganglion stellatum.
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Eingebettet in ein individuelles Gesamtkonzept

Die Stellatumblockade wird im Auromedicum nicht isoliert durchgeführt, sondern stets als Teil eines aufeinander abgestimmten Behandlungsplans. Anamnese, Indikationsprüfung, Durchführung und Nachsorge bilden einen zusammenhängenden Prozess. Wo sinnvoll, wird die Blockade mit ergänzenden Verfahren wie Neuraltherapie, Akupunktur oder Physiotherapie kombiniert, um den Therapieerfolg nachhaltig zu stabilisieren.
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Keine langen Wartezeiten in der Frankfurter Innenstadt

Als Privatpraxis bietet das Auromedicum Privatpatientinnen und -patienten sowie Selbstzahlerinnen und Selbstzahlern kurzfristige Terminvergabe ohne Überweisungserfordernis. Die Praxis liegt in der Frankfurter Innenstadt und ist gut erreichbar. Eine Überweisung ist nicht notwendig, ein direkter Erstkontakt ist möglich.

Was ist die Stellatumblockade?

Die Stellatumblockade ist eine interventionelle Schmerztherapiemethode, bei der ein Lokalanästhetikum gezielt in die unmittelbare Umgebung des Ganglion stellatum injiziert wird. Ziel ist die vorübergehende Ausschaltung des Halssympathikus, um überaktive Schmerzschleifen zu unterbrechen, die Durchblutung zu verbessern und das vegetative Nervensystem in ein gesünderes Gleichgewicht zu bringen.

Ganglion stellatum – Das Nervenzentrum des Halssympathikus

Das Ganglion stellatum, auch Ganglion cervicothoracicum genannt, ist eine sternförmige Ansammlung von Nervenzellkörpern im Bereich des unteren Halses, auf Höhe des sechsten und siebten Halswirbelkörpers. Es gehört zum sympathischen Nervensystem und reguliert vegetative Funktionen in einem großen Versorgungsgebiet, das Kopf, Hals, obere Extremitäten und Teile des Brustkorbs umfasst. Dazu zählen die Steuerung der Blutgefäßweite, der Schweißsekretion sowie die Übertragung von Schmerzimpulsen.

Wenn dieser Nervenknotenpunkt in einen chronischen Reizzustand gerät, sei es durch anhaltenden Schmerz, durch Gewebeschäden oder durch eine Dysregulation des vegetativen Nervensystems, kann er selbst zum schmerzverstärkenden Faktor werden. Die Stellatumblockade unterbricht diesen Reizzustand vorübergehend und gibt dem Nervensystem die Möglichkeit, sich neu auszurichten.

Wie unterscheidet sich die Stellatum-GLOA von der klassischen Blockade?

Neben der klassischen Stellatumblockade mit einem reinen Lokalanästhetikum gibt es eine Variante, die als Stellatum-GLOA bekannt ist: die ganglionäre lokale Opioidapplikation. Dabei wird zusätzlich zum Lokalanästhetikum das Opioid Buprenorphin injiziert. Die GLOA-Variante wird eingesetzt, wenn eine über die unmittelbare Betäubungswirkung hinausgehende, länger anhaltende Schmerzmodulation angestrebt wird. Welche Variante im Einzelfall sinnvoller ist, wird im Auromedicum im Rahmen der Indikationsstellung individuell entschieden.

Bei welchen Beschwerden setzen wir im Auromedicum die Stellatumblockade ein?

Die Stellatumblockade kommt vor allem dann in Betracht, wenn Beschwerden mit einer Fehlregulation des sympathischen Nervensystems in Verbindung stehen, auf konservative Therapieversuche nicht ausreichend angesprochen haben oder wenn eine schnelle Schmerzreduktion als Grundlage für weiterführende Behandlungsschritte benötigt wird.

Komplexes regionales Schmerzsyndrom (CRPS)

Das CRPS, früher auch als Morbus Sudeck bekannt, ist ein chronisches Schmerzsyndrom, das häufig nach Verletzungen oder Operationen im Bereich der oberen Extremitäten auftritt. Es ist durch anhaltende, unverhältnismäßig starke Schmerzen, Schwellung, veränderte Hauttemperatur und Bewegungseinschränkungen gekennzeichnet. Da dem CRPS eine ausgeprägte sympathische Beteiligung zugrunde liegen kann, gehört die Stellatumblockade zu den etablierten interventionellen Therapieoptionen bei dieser Erkrankung.

Postzosterische Neuralgie

Eine der häufigsten Indikationen für die Stellatumblockade ist die postzosterische Neuralgie, also anhaltende neuropathische Schmerzen nach einer abgelaufenen Gürtelrose. Diese Schmerzen können über Monate oder Jahre bestehen bleiben und sind mit medikamentösen Therapien allein oft nur unzureichend zu kontrollieren. Die Stellatumblockade kann als Bestandteil einer multimodalen Schmerztherapie dazu beitragen, die chronifizierte Schmerzleitung zu unterbrechen.

Chronische Kopf-, Gesichts- und Nackenschmerzen

Chronische Schmerzsyndrome im Kopf- und Gesichtsbereich, darunter Trigeminusneuralgie, anhaltende Gesichtsschmerzen oder Cluster-Kopfschmerzen, können von einer Stellatumblockade profitieren, wenn eine sympathische Komponente vorliegt. Durch die Blockade lässt sich die Schmerzleitung in diesem Versorgungsgebiet vorübergehend unterbrechen.

Tinnitus mit vaskulärer oder sympathischer Komponente

Bei bestimmten Formen von Tinnitus, insbesondere wenn Durchblutungsstörungen oder eine Fehlregulation des vegetativen Nervensystems als mitursächlich eingestuft werden, kann die Stellatumblockade als ergänzender Therapiebaustein erwogen werden. Die vasodilatatorische Wirkung der Blockade kann die Durchblutung im Innenohrbereich verbessern. Die Datenlage ist hier noch begrenzt, weswegen die Indikation im Auromedicum stets sorgfältig geprüft wird.

Raynaud-Syndrom und Durchblutungs­störungen der oberen Extremitäten

Beim Raynaud-Syndrom kommt es zu anfallsartigen Vasospasmen der Fingerarterien, die sich durch ausgeprägte Blässe, Kältegefühl und Schmerzen bemerkbar machen. Da das Ganglion stellatum die sympathische Innervation der Blutgefäße in diesem Bereich mitreguliert, kann eine Blockade zu einer Erweiterung der Gefäße und damit zu einer verbesserten Durchblutung führen.

Sympathikus­überaktivität bei Fatigue, PTBS und Post-COVID

Bei bestimmten Erschöpfungs- und Stresssyndromen – darunter chronische Fatigue, posttraumatische Belastungsstörungen und anhaltende Beschwerden nach COVID-19 – zeigt sich häufig ein dysreguliertes vegetatives Nervensystem mit überaktivem Sympathikus und eingeschränkter parasympathischer Gegenregulation. Erste klinische Beobachtungen und frühe Studiendaten deuten darauf hin, dass die Stellatumblockade auch in diesen Fällen dazu beitragen kann, das vegetative Gleichgewicht wiederherzustellen. Die Indikation wird im Auromedicum individuell und sorgfältig geprüft. Zur Einschätzung der vegetativen Ausgangslage und zur Verlaufskontrolle setzen wir ergänzend die VNS-Analyse ein, ein nicht-invasives Diagnostikverfahren, das Aufschluss über das Verhältnis zwischen Sympathikus und Parasympathikus gibt.

Indikationen einer Stellatumblockade auf einen Blick

  • Komplexes regionales Schmerzsyndrom (CRPS) im Bereich des Arms und der oberen Extremitäten
  • Postzosterische Neuralgie nach Gürtelrose im Kopf-, Hals- oder Schulterbereich
  • Chronische neuropathische Schmerzen im Kopf- und Gesichtsbereich
  • Trigeminus­neuralgie
  • Tinnitus mit vaskulärer oder sympathischer Komponente
  • Raynaud-Syndrom und arterielle Durchblutungs­störungen der oberen Extremitäten
  • Anhaltende Schmerzen nach Verletzungen oder Operationen im Schulter-Arm-Bereich
  • Chronische Fatigue und Erschöpfungs­syndrome bei sympathischer Überaktivität
  • Post-COVID mit vegetativer Dysregulation
  • Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS) mit sympathikotoner Überaktivierung

Wie wirkt die Stellatumblockade auf das Nervensystem?

Unterbrechung überaktiver Sympathikusschleifen

Bei chronischen Schmerzzuständen kann sich ein sogenannter Teufelskreis entwickeln: Der Sympathikus reagiert auf Schmerzreize mit erhöhter Aktivität, die wiederum die Schmerzwahrnehmung verstärkt. Das Nervensystem befindet sich in einem überaktivierten Zustand, aus dem es sich selbst nicht mehr befreien kann.

Die Stellatumblockade unterbricht diesen Kreislauf, indem sie die Nervenimpulse im Ganglion stellatum vorübergehend blockiert. Forschende gehen davon aus, dass das sympathische Nervensystem durch diese Unterbrechung die Möglichkeit erhält, sich neu zu kalibrieren und seine Übererregbarkeit abzubauen.

Vasodilatation und verbesserte Durchblutung

Neben der Schmerzmodulation bewirkt die Stellatumblockade eine Vasodilatation, also eine Erweiterung der Blutgefäße im Versorgungsgebiet des Halssympathikus. Dieser Effekt ist für Beschwerden relevant, bei denen Gefäßspasmen oder eine eingeschränkte Durchblutung eine Rolle spielen, wie beim Raynaud-Syndrom oder bei bestimmten Formen von Tinnitus. Begleitend kommt es zu einer verminderten Schweißsekretion im betroffenen Bereich, die auf die Ausschaltung sympathischer Fasern zurückzuführen ist.

Warum die Wirkung länger anhält als die Betäubung selbst

Ein für viele Patientinnen und Patienten überraschender Effekt der Stellatumblockade ist, dass die Schmerzlinderung oft deutlich länger anhält als die eigentliche Betäubungswirkung des Lokalanästhetikums. Die Erklärung liegt in der beschriebenen Rekalibrierung des sympathischen Nervensystems: Wenn der Überaktivierungskreislauf einmal unterbrochen ist, normalisiert sich die Schmerzschwelle auch dann noch, wenn das Anästhetikum längst abgebaut ist. Deshalb kann bereits eine Serie von wenigen Blockaden dazu beitragen, eine anhaltende Wirkung zu erzielen.

Wie läuft eine Stellatumblockade im Auromedicum Frankfurt ab?

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Anamnese, Aufklärung und Vorbereitung

Vor der ersten Stellatumblockade steht ein ausführliches Anamnesegespräch. Dabei werden Krankengeschichte, aktuelle Beschwerden, bisherige Therapien und relevante Begleiterkrankungen erfasst. Besonderes Augenmerk gilt Medikamenten, die die Blutgerinnung beeinflussen, da blutverdünnende Präparate in der Regel mehrere Tage vor dem Eingriff pausiert werden müssen. Auch bestehende Erkrankungen der Schilddrüse, des Herzrhythmus oder der Atemwege werden berücksichtigt, da sie Einfluss auf die Indikationsstellung haben können. Erst nach eingehender Prüfung und ausführlicher Aufklärung über Ablauf, Wirkweise und mögliche Risiken wird mit der Therapieplanung begonnen.
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Durchführung der Injektion

Die Injektion erfolgt unter sterilen Bedingungen. Die Patientin oder der Patient sitzt dabei, der Kopf ist in einer leicht nach hinten gestreckten Mittelstellung. Über den vorderen Halsbereich wird das Lokalanästhetikum gezielt in die unmittelbare Umgebung des Ganglion stellatum eingebracht. Im Auromedicum erfolgt die Punktion unter sonografischer Kontrolle, um die Genauigkeit der Platzierung sicherzustellen und das Risiko unbeabsichtigter Treffer umliegender Strukturen zu minimieren. Die Injektion selbst ist in der Regel nicht stärker schmerzhaft als eine übliche Blutentnahme.
03

Nachbeobachtung und Behandlungsserie

Nach der Injektion verbleibt die Patientin oder der Patient zur Überwachung in der Praxis. Da die Fahrtüchtigkeit für 24 Stunden nach der Stellatumblockade nicht gegeben ist, muss die Heimfahrt organisiert sein.

Um einen nachhaltigen Effekt zu erzielen, sind in der Regel mehrere Sitzungen erforderlich. Üblich ist eine Blockadeserie von fünf bis zehn Behandlungen in Abständen von ein bis drei Tagen. Die genaue Anzahl und die Abstände werden individuell festgelegt, abhängig von Indikation, Ansprechen und dem weiteren Behandlungsplan.

Für wen ist die Stellatumblockade geeignet – und wann nicht?

Wer profitiert besonders?

Patientinnen und Patienten mit chronischen neuropathischen Schmerzen, bei denen eine sympathische Mitbeteiligung nachgewiesen oder klinisch wahrscheinlich ist und die auf medikamentöse oder physiotherapeutische Behandlung allein nicht ausreichend angesprochen haben.
Patientinnen und Patienten mit Beschwerden, die nach einer akuten Verletzung oder Infektion persistieren und mit vegetativen Symptomen wie veränderte Hauttemperatur, Schwellung oder Gefäßspasmen einhergehen. Hier ist die Indikation besonders sorgfältig zu prüfen.

Kontraindikationen und Vorsichts­maßnahmen

Die Stellatumblockade ist ein anspruchsvoller Eingriff, der nicht für alle Patientinnen und Patienten geeignet ist. Zu den wichtigsten Kontraindikationen gehören:

Bestehende Einnahme blutverdünnender Medikamente (ohne vorherige Pausierung und Gerinnungskontrolle)
Bereits vorhandener Pneumothorax auf der Gegenseite oder eingeschränkte Atemfunktion
Herzrhythmusstörungen (AV-Block II. und III. Grades)
Aktive Infektionen im Bereich der geplanten Injektionsstelle
Bekannte Überempfindlichkeit gegenüber Lokalanästhetika

Da die Blockade ausschließlich einseitig durchgeführt werden darf, scheidet eine gleichzeitige beidseitige Behandlung aus. Bei beabsichtigter beidseitiger Therapie müssen die Sitzungen an verschiedenen Tagen stattfinden. Die genaue Prüfung der Kontraindikationen erfolgt im Auromedicum im Rahmen des Anamnesegesprächs vor dem ersten Eingriff.

Portrait von Dr. med. Gerret Hochholz
In jedem Fall ist die Stellatumblockade keine Erstlinientherapie, sondern ein Verfahren, das in ein übergeordnetes Therapiekonzept eingebettet sein sollte. Bei uns im Auromedicum wird sie grundsätzlich als Teil eines individuellen Gesamtkonzepts verstanden. Je nach Beschwerdelage kann sie mit Neuraltherapie, Triggerpunktbehandlung, Akupunktur oder Physiotherapie sowie auch mit der VNS-Analyse, Infusionstherapie und IHHT kombiniert werden.

Sven Daum

Privatpraxis für Schmerztherapie

Interdisziplinäre Zusammenarbeit im Auromedicum

Unsere Patienten und Patientinnen profitieren vom ersten Diagnosegespräch bis zur abschließenden Therapie.
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Maßgeschneiderter Behandlungsplan für jeden Patienten und jede Patientin

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Fachübergreifende Absprache und Optimierung

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Schneller Informations­austausch zwischen Experten und Expertinnen

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Ganzheitliche Betrachtung Ihrer Gesundheit

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Stellatumblockade in Frankfurt – Termin vereinbaren

Chronische Schmerzen, die auf bisherige Therapien nur unzureichend angesprochen haben, brauchen einen anderen Ansatz. Die Stellatumblockade bietet die Möglichkeit, überaktive Schmerzschleifen gezielt zu unterbrechen und dem Nervensystem einen Impuls zur Neuregulierung zu geben. Im Auromedicum in der Frankfurter Innenstadt wird dieses Verfahren von Sven Daum, Privatpraxis für Schmerztherapie, in enger Abstimmung mit dem orthopädischen Behandlungsteam durchgeführt.

Privatpatientinnen und -patienten sowie Selbstzahlerinnen und Selbstzahler können direkt einen Termin vereinbaren, ohne Überweisung.

Häufige Fragen zur Stellatumblockade in Frankfurt

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