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IHHT Frankfurt
Intervall-Hypoxie-Hyperoxie-Therapie im AuromedicumNicht-invasive IHHT zur Unterstützung der Zellentherapie
Individuell dosierte Therapie im Liegen und ohne Belastung
VNS-Analyse zur objektiven Verlaufskontrolle
Für Privatpatienten und Selbstzahler
Viele Patientinnen und Patienten kommen mit den gleichen Beschwerden zu uns: Die Energie reicht nicht mehr für das, was früher selbstverständlich war. Chronische Müdigkeit, anhaltende Erschöpfung, ein Körper, der nicht mehr richtig in die Gänge kommt – trotz ausreichend Schlaf, trotz gesunder Ernährung, trotz allem. Klassische Untersuchungen liefern oft keine befriedigenden Erklärungen, weil das eigentliche Problem tiefer liegt: in den Zellen.
Genau hier setzt die Intervall-Hypoxie-Hyperoxie-Therapie (IHHT) an. Das nicht-invasive Verfahren trainiert die Mitochondrien – die Kraftwerke jeder einzelnen Zelle – gezielt durch den kontrollierten Wechsel von sauerstoffarmer und sauerstoffreicher Atemluft. Im Auromedicum in Frankfurt wenden wir die IHHT als integrierten Bestandteil unseres ganzheitlichen Behandlungskonzepts an, das strukturelle, biochemische und emotionale Ebenen des Menschen gemeinsam betrachtet.
IHHT-Therapie
Auf einen Blick
Sven Daum
Privatpraxis für SchmerztherapieFacharzt für Anästhesie
Schmerztherapeut

Dr. Gerret Hochholz
Privatpraxis für OrthopädieFacharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie
Spezialisiert auf Hüfte, Wirbelsäule und Schulter
Was macht die IHHT im Auromedicum Frankfurt besonders?
Eingebettet in ein ganzheitliches Therapieangebot
Wirksam ohne aktive körperliche Belastung
Exakte Messung des Therapieerfolgs
Individuell dosiert
Basierend auf ausgezeichneter Grundlagenforschung
Was ist die IHHT genau?
Das Prinzip hinter der IHHT: Wie Sauerstoffwechsel die Zellen trainiert
Während der Hypoxiephase geraten die Mitochondrien unter einen kontrollierten Sauerstoffstress. Schwache, ineffektive Mitochondrien werden daraufhin durch einen Zellabbau abgebaut. In der anschließenden Hyperoxiephase erhält der Körper ein Überangebot an Sauerstoff: Neue, leistungsfähige Mitochondrien entstehen und die Regenerationsprozesse werden intensiviert.
Die wissenschaftliche Basis dieses Mechanismus ist solide: Der zelluläre Sauerstoffsensor-Mechanismus, der sogenannte HIF-1α-Pathway, wurde durch die Arbeiten von William Kaelin, Gregg Semenza und Peter Ratcliffe beschrieben, die dafür 2019 den Nobelpreis für Physiologie oder Medizin erhielten. Zahlreiche Studien belegen seitdem die positiven Auswirkungen kontrollierter Hypoxie auf Zellgesundheit, Stoffwechsel und Leistungsfähigkeit.
IHHT und klassisches Höhentraining – was ist der Unterschied?
Leistungssportlerinnen und -sportler kennen das Prinzip seit Jahrzehnten: Wer in großen Höhen trainiert, passt seinen Körper an geringere Sauerstoffverfügbarkeit an, mit messbaren Effekten auf Ausdauer und Regeneration. Das klassische Höhentraining setzt jedoch körperliche Belastung voraus und ist an tatsächliche Höhenaufenthalte gebunden.
Die IHHT erzielt vergleichbare zelluläre Effekte in völliger Ruhe, vollständig kontrolliert und individuell dosiert. Das macht das Verfahren zugänglich für Menschen, die körperlich eingeschränkt sind, an chronischen Erkrankungen leiden oder deren Körper keine intensive körperliche Belastung toleriert. Patientinnen und Patienten berichten häufig davon, dass sie die Sitzung als entspannend, manchmal sogar als leicht schläfrig erleben.
Bei welchen Beschwerden und Erkrankungen setzen wir IHHT ein?
Chronische Erschöpfung, Burnout und Long COVID
Herz-Kreislauf-Erkrankungen
Chronische Schmerzsyndrome und Fibromyalgie
Stoffwechselerkrankungen (Diabetes, metabolisches Syndrom)
Sportliche Leistungsoptimierung und Regeneration
Indikationen für die IHHT zusammengefasst:
Chronisches Erschöpfungssyndrom (CFS) und Burnout
Post-COVID- und Long-COVID-Syndrom
Herz-Kreislauf-Erkrankungen (unter ärztlicher Kontrolle)
Diabetes mellitus Typ 2 und metabolisches Syndrom
Fibromyalgie und chronische Schmerzsyndrome
Schlafstörungen
Altersbedingter Vitalitätsverlust
Sportliche Leistungsoptimierung und Regeneration nach Übertraining
Höhenkrankheit-Prophylaxe vor Aufenthalten in großer Höhe
Privatpraxis für Orthopädie
Wie wirkt die IHHT auf den Körper?
Mitochondrien – die Zellkraftwerke neu aufstellen
Blutbildung und Gefäßversorgung
Autonomes Nervensystem und Stressregulation
Immunsystem und Entzündungsregulation
Jetzt Termin im Auromedicum Frankfurt sichern
Ihre Gesundheit verdient Zeit und AufmerksamkeitIm Auromedicum Frankfurt erhalten Sie eine sorgfältige Diagnostik und eine individuell abgestimmte Therapie – persönlich betreut von unseren erfahrenen Ärzten.
Wie läuft eine IHHT-Behandlung im Auromedicum Frankfurt ab?
Häufig gestellte Fragen zum Ablauf der IHHT-Behandlung
Für wen ist die IHHT geeignet?
Wer profitiert besonders von der IHHT?
Menschen mit chronischen Erschöpfungssyndromen
Long-COVID-Betroffene
Patientinnen und Patienten mit kardiovaskulären Erkrankungen unter engmaschiger ärztlicher Kontrolle
Sportlerinnen und Sportler mit Übertrainingssyndrom
ältere Menschen, die ihrer nachlassenden Vitalität gezielt entgegenwirken möchten
Kontraindikationen:
Wann ist IHHT nicht geeignet?
Eine sorgfältige Indikationsstellung durch ärztliches Fachpersonal ist vor Beginn jeder IHHT-Behandlung unbedingt erforderlich. Absolute Kontraindikationen umfassen akute Verschlechterungen chronischer Erkrankungen – etwa einen frischen Herzinfarkt oder einen Status asthmaticus –, schwere Herzrhythmusstörungen, Herzfehler mit Shunt sowie schwere, unkontrollierte Hypertonie. Bei akuten Infektionskrankheiten sollte die Behandlung bis zur vollständigen Genesung verschoben werden. Patientinnen und Patienten mit Lungenerkrankungen, die die Nutzung einer Atemmaske beeinträchtigen, sind von der IHHT in der Regel ausgeschlossen.
In jedem Fall gilt: Eine pauschale Behandlung ohne individuelle Voruntersuchung findet im Auromedicum nicht statt. Für jede Patientin und jeden Patienten wird sorgfältig geprüft, ob und in welcher Form die IHHT sinnvoll und sicher eingesetzt werden kann.
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