VNS-Analyse in Frankfurt

Ihr vegetatives Nervensystem verstehen

Spezialisierte VNS-Diagnostik in Frankfurt

Ursachenorientierte Analyse bei chronischen Beschwerden und Erschöpfung

Moderne Diagnostik mit HRV, EMG und Bewegungsanalyse

Für Privatpatienten und Selbstzahler

Manchmal liegt die Ursache von Beschwerden nicht dort, wo man sie vermutet. Patientinnen und Patienten kommen ins Auromedicum mit chronischen Schmerzen, anhaltender Erschöpfung oder einem diffusen Gefühl, dass der Körper nicht mehr richtig regeneriert. In vielen dieser Fälle lohnt sich ein Blick auf das vegetative Nervensystem: jenes System, das im Hintergrund unseres Bewusstseins Herzschlag, Atmung, Verdauung und Stressreaktionen reguliert und dabei entscheidend beeinflusst, wie gut wir mit körperlichen und psychischen Belastungen umgehen können.

Die VNS-Analyse ist ein nicht-invasives diagnostisches Verfahren, das genau hier ansetzt. Im Auromedicum in Frankfurt nutzen wir sie als einen zentralen Baustein unserer ganzheitlichen Diagnostik – in Kombination mit schulmedizinischer Untersuchung, EMG und Bewegungsanalyse. Das Ziel ist ein vollständiges Bild: strukturell, funktionell und vegetativ.


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Sven Daum

Privatpraxis für Schmerztherapie

Facharzt für Anästhesie

Schmerztherapeut

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Dr. Gerret Hochholz

Privatpraxis für Orthopädie

Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie

Spezialisiert auf Hüfte, Wirbelsäule und Schulter

Was macht die VNS-Diagnostik im Auromedicum Frankfurt besonders?

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Orthopädie und Schmerztherapie unter einem Dach

Das Auromedicum vereint unter einem Dach, was für eine fundierte VNS-Diagnostik notwendig ist: Die Privatpraxis für Orthopädie von Dr. Gerret Hochholz und die Privatpraxis für Schmerztherapie von Sven Daum arbeiten in einer medizinischen Kooperationsgemeinschaft eng zusammen. Das bedeutet, dass Befunde der VNS-Analyse nicht isoliert betrachtet, sondern unmittelbar mit orthopädischen und schmerztherapeutischen Erkenntnissen verknüpft werden.

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Ganzheitlicher Ansatz: Schulmedizin und Naturheilkunde verbunden

Was die Arbeit im Auromedicum von einer rein konventionellen Praxis unterscheidet, ist die bewusste Verbindung schulmedizinischer Diagnostik mit naturheilkundlichen Verfahren. Die VNS-Analyse liefert objektive, reproduzierbare Messwerte – sie ist methodisch präzise und evidenzbasiert.

Die therapeutischen Konsequenzen, die wir daraus ziehen, gehen jedoch über das Standardrepertoire hinaus: Akupunktur, Neuraltherapie und gezielte Trainingstherapie ergänzen sich mit klassischer Schmerzmedizin und orthopädischer Behandlung zu einem Konzept, das den Menschen als Einheit aus Struktur, Biochemie und vegetativem System begreift.

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Alles an einem Ort

Physiotherapie, Trainingstherapie, Akupunktur, Neuraltherapie und ärztliche Behandlung finden im Auromedicum in Frankfurt alle am selben Ort statt. Das bedeutet für Sie: Kurze Wege, klare Kommunikation und eine kontinuierliche Begleitung durch dasselbe Team.

Dr. med. Gerret Hochholz bringt die orthopädische Perspektive ein: Wie ist der Bewegungsapparat strukturell beschaffen, wo liegen Fehlbelastungen, welche muskulären Dysbalancen sind nachweisbar?

Sven Daum ergänzt diese Befunde um die schmerztherapeutische Dimension: Wie verarbeitet das Nervensystem Schmerz, wie stark ist das vegetative System belastet, welche Regulationsstörungen liegen vor?

In der medizinischen Kooperationsgemeinschaft fließen beide Perspektiven zusammen – und die VNS-Analyse ist dabei das Bindeglied, das die systemische Ebene sichtbar macht.

Was ist die VNS-Analyse?

Die VNS-Analyse misst die Aktivität des vegetativen Nervensystems über die Herzratenvariabilität (HRV). Sie gibt objektiven Aufschluss darüber, wie gut Sympathikus und Parasympathikus im Gleichgewicht stehen und liefert so messbare Daten über Stressbelastung, Regenerationsfähigkeit und vegetative Regulationsstörungen, die hinter chronischen Schmerzen, Schlafproblemen oder Erschöpfungszuständen stecken können.

Sympathikus und Parasympathikus – das Gleichgewicht entscheidet

Das vegetative Nervensystem besteht aus zwei antagonistisch arbeitenden Anteilen: dem Sympathikus, der den Körper in Alarmbereitschaft versetzt, und dem Parasympathikus, der für Erholung und Regeneration zuständig ist. Im gesunden Zustand wechseln beide flexibel ab – je nach Anforderung. Hält die Aktivierung des Sympathikus jedoch dauerhaft an, ohne dass ausreichend Erholungsphasen folgen, gerät das System aus dem Gleichgewicht. Die Folgen können vielfältig sein: erhöhte Schmerzempfindlichkeit, eingeschränkte Immunfunktion, Schlafstörungen und eine verminderte Fähigkeit, sich von Belastungen zu erholen.

Besonders bei Patientinnen und Patienten mit chronischen Schmerzen beobachten wir im Auromedicum häufig, dass das vegetative Nervensystem dauerhaft in einem Aktivierungszustand verharrt. Dieser Zustand lässt sich mit der VNS-Analyse objektiv erfassen und bildet dann die Grundlage für eine gezielte therapeutische Strategie.

Herzratenvariabilität als Messgröße

Da das vegetative Nervensystem die Herzaktivität direkt beeinflusst, lässt sich über die Analyse des Herzrhythmus auf den Zustand des VNS schließen. Die Herzratenvariabilität beschreibt die zeitlichen Schwankungen zwischen aufeinanderfolgenden Herzschlägen. Ein gesundes Herz schlägt nicht mit konstantem Takt. Die Abstände zwischen den einzelnen Schlägen variieren leicht, abhängig davon, wie das vegetative Nervensystem in einem gegebenen Moment reguliert. Eine hohe Herzratenvariabilität gilt als Zeichen einer guten vegetativen Anpassungsfähigkeit. Eine niedrige HRV dagegen weist auf ein wenig flexibles, häufig überlastetes System hin. Die HRV ist damit deutlich aussagekräftiger als ein einzelner Pulswert und erlaubt Rückschlüsse auf den Gesamtzustand des vegetativen Nervensystems.

Das vegetative Nervensystem

Sympathikus

Alarmbereitschaft, Aktivierung, Stressreaktion

Parasympathikus

Erholung, Regeneration, Ruhereaktion

Herzratenvariabilität (HRV)
Zeitliche Schwankungen zwischen Herzschlägen als Messgröße für die vegetative Balance

Hohe HRV: Gute vegetative Anpassungsfähigkeit
Niedrige HRV: Wenig flexibles, häufig überlastetes System

Wann ist eine VNS-Analyse sinnvoll?

Eine VNS-Analyse ist dann besonders aufschlussreich, wenn Beschwerden trotz unauffälliger Strukturbefunde bestehen bleiben – etwa bei chronischen Schmerzen, anhaltender Erschöpfung, Schlafstörungen oder unzureichender Regeneration nach körperlicher Belastung. Auch in der sportmedizinischen Begleitung liefert sie wertvolle Daten zur Trainingssteuerung.

Im Auromedicum setzen wir die VNS-Analyse bei folgenden Beschwerdebildern ein:

  • Chronische Schmerzerkrankungen ohne eindeutige strukturelle Ursache

  • Anhaltende Erschöpfung und Fatigue-Symptomatik

  • Schlafstörungen und eingeschränkte Erholungsfähigkeit

  • Erhöhte Stressbelastung und Burnout-Symptomatik

  • Begleitdiagnostik bei orthopädischen Beschwerden, z.B. Rückenschmerzen, Fibromyalgie oder chronischen Gelenkschmerzen

  • Schmerztherapeutische Begleitung bei chronifizierten Verläufen

  • Sportmedizinische Diagnostik zur Trainingssteuerung, Überlastungsprävention und Regenerationsoptimierung

Portrait von Dr. med. Gerret Hochholz
Die VNS-Analyse macht sichtbar, was klassische Untersuchungen oft nicht erfassen – den Zustand des autonomen Nervensystems als Spiegel der Gesamtbelastung. Gerade bei Patientinnen und Patienten, deren Beschwerden trotz unauffälliger Befunde fortbestehen, ist sie für uns oft der entscheidende Schritt zu einem vollständigen diagnostischen Bild.

Dr. med. Gerret Hochholz

Privatpraxis für Orthopädie

Wie läuft eine VNS-Analyse im Auromedicum ab?

Die VNS-Analyse ist ein schmerzfreies, nicht-invasives Verfahren. Über Elektroden wird in Ruhe die Herzfrequenz und ihre Variabilität gemessen. Die Auswertung erfolgt computergestützt und wird anschließend gemeinsam mit dem behandelnden Arzt ausführlich besprochen – stets im Kontext der übrigen Diagnostik.

Was zeigt die Auswertung?

Die Auswertung liefert eine detaillierte Darstellung der vegetativen Balance. Neben der Gesamtvariabilität werden Kennwerte ausgegeben, die den jeweiligen Anteil von Sympathikus- und Parasympathikusaktivität abbilden.

Daraus lässt sich ablesen:

Wie gut der Körper auf Belastung reagiert

Wie schnell er in Ruhephasen zurückfindet

Ob eine chronische Dysregulation vorliegt

Diese Informationen fließen direkt in die Therapieplanung ein: Zeigt sich eine ausgeprägte sympathische Überdominanz, hat das unmittelbare Konsequenzen für die Wahl der Behandlungsstrategie – ob in der Schmerztherapie, der Trainingsplanung oder der Prävention.

Vorbereitung und Durchführung

Vor der eigentlichen Messung findet ein ausführliches Anamnesegespräch statt. Dabei werden die aktuelle Beschwerdesituation, frühere Erkrankungen, Medikamente, sportliche Aktivität und Schlafqualität erfasst. Dieser Kontext ist entscheidend, um die Messergebnisse korrekt einzuordnen.

Der Ablauf der VNS-Analyse im Überblick:

Ausführliches Anamnesegespräch zu Beschwerden, Lebensweise und Vorerkrankungen

Körperliche Untersuchung

Anlegen der Elektroden und Ruhemessung der Herzratenvariabilität

Ergänzende Tests zur vegetativen Reaktionsfähigkeit, z.B. kontrollierte Atemübungen oder Lagewechsel

Computergestützte Auswertung der HRV-Parameter

Ausführliche Befundbesprechung mit dem behandelnden Arzt und gemeinsame Therapieplanung

Jetzt Termin im Auromedicum Frankfurt sichern

Ihre Gesundheit verdient Zeit und Aufmerksamkeit

Im Auromedicum Frankfurt erhalten Sie eine sorgfältige Diagnostik und eine individuell abgestimmte Therapie – persönlich betreut von unseren erfahrenen Ärzten.

VNS-Analyse als Teil der ganzheitlichen Diagnostik im Auromedicum

Im Auromedicum in der Frankfurter Innenstadt wird die VNS-Analyse nicht isoliert durchgeführt, sondern als Baustein einer umfassenden Diagnostik. Die Kombination mit EMG, Haltungs- und Bewegungsanalyse erlaubt ein vollständiges Bild – von der Körperstruktur über die Muskulatur bis hin zur vegetativen Regulation.

VNS-Analyse

EMG (Elektromyografie)

Haltungs- und Bewegungsanalyse

Zusammenspiel mit EMG und Bewegungsanalyse

Die Elektromyografie (EMG) misst die elektrische Aktivität der Muskulatur und gibt Aufschluss über muskuläre Dysbalancen und die Qualität der nervösen Versorgung. Die Haltungs- und Bewegungsanalyse erfasst biomechanische Muster und Fehlbelastungen. Die VNS-Analyse ergänzt diese strukturellen und funktionellen Befunde um eine systemische Perspektive: Sie zeigt, in welchem vegetativen Zustand sich der Körper befindet und wie gut das Nervensystem als Ganzes reguliert.

Gerade bei komplexen Beschwerdebildern, bei denen strukturelle und muskuläre Befunde allein keine vollständige Erklärung liefern, ist diese Kombination besonders wertvoll. Die drei Verfahren ergänzen sich so, dass eine präzise, individuell abgestimmte Therapie möglich wird.

VNS-Analyse in der Schmerztherapie

Chronischer Schmerz und vegetatives Nervensystem stehen in einer engen Wechselwirkung. Anhaltende Schmerzen aktivieren dauerhaft den Sympathikus, was wiederum die Schmerzwahrnehmung verstärkt und einen Kreislauf erzeugt, der sich ohne gezielten Eingriff oft nicht von selbst auflöst. Die VNS-Analyse macht diesen Kreislauf messbar.

In der Schmerztherapie von Sven Daum fließen die Ergebnisse unmittelbar in die Behandlungsplanung ein: Sie helfen dabei zu entscheiden, wann etwa entspannende Verfahren wie Akupunktur oder Neuraltherapie besonders sinnvoll sind und wie die Therapieintensität dosiert werden sollte, um das Nervensystem nicht zusätzlich zu belasten.

VNS-Analyse in der Sportmedizin und als Früherkennungsinstrument

Für Sportlerinnen und Sportler ist die VNS-Analyse ein präzises Instrument zur Trainingssteuerung: Eine hohe Herzratenvariabilität signalisiert gute Regeneration, eine niedrige deutet auf Überlastung hin. Sie hilft dabei, Trainingsbelastungen individuell zu steuern und Übertraining frühzeitig zu erkennen.

Darüber hinaus ist die VNS-Analyse ein wertvolles Modul zur Früherkennung chronischer Erkrankungen: denn vegetative Fehlregulationen können sich lange vor dem Auftreten klinischer Symptome in der Herzratenvariabilität (HRV) abbilden.

Regulations­störung oder Regulations­starre – ein entscheidender Unterschied

Im Auromedicum unterscheiden wir grundlegend zwischen zwei Befundmustern:

Regulationsstörung

Das vegetative Nervensystem zeigt noch eine gewisse Anpassungsfähigkeit. Hier kann in der Regel direkt therapeutisch gearbeitet werden: etwa mit Physiotherapie, medizinischer Trainingstherapie, IHHT oder Rotlicht. Liegt zusätzlich eine ausgeprägte Sympathikusüberaktivierung vor, arbeiten wir zunächst sympathikolytisch: Verfahren wie die Vagusvit-Infusion oder Rotlichttherapie können dazu beitragen, das Nervensystem wieder in einen regulierbaren Zustand zu bringen. Erst wenn diese Grundstabilisierung erreicht ist, werden aktivierende Maßnahmen wie IHHT, Physiotherapie und Trainingstherapie eingesetzt.

Regulationsstarre

Wenn das Nervensystem kaum noch flexibel reagiert, ist eine weiterführende Abklärung notwendig, auch schulmedizinisch. In diesem Fall untersuchen wir systematisch mögliche Störfelder:

  • Hormonhaushalt
  • Darmmikrobiom
  • Mikronährstoffversorgung
  • Elektro- und Umwelteinflüsse
  • Ernährung

Je nach Befundlage stehen im Auromedicum verschiedene Behandlungsoptionen zur Verfügung – ganzheitlich und schulmedizinisch. Dazu zählen individuelle Infusionskonzepte sowie neuraltherapeutische Störfelddiagnostik und -behandlung, darunter das Anspritzen von Ganglien und Stellatumblockaden.

Was folgt nach der VNS-Analyse? Behandlungsoptionen bei vegetativer Fehlregulation

Die VNS-Analyse ist kein Selbstzweck: sie ist der Ausgangspunkt für eine gezielte Therapie. Zeigt die Auswertung eine vegetative Dysregulation, stehen im Auromedicum mehrere Behandlungsverfahren zur Verfügung, die gezielt auf das autonome Nervensystem einwirken können.

IHHT – Zelluläre Regeneration und Stressachse

Die Intervall-Hypoxie-Hyperoxie-Therapie (IHHT) kann über den kontrollierten Wechsel von Sauerstoffphasen direkt auf das autonome Nervensystem einwirken. Im Verlauf einer Behandlungsserie lässt sich eine Stabilisierung der Stressachse beobachten: Die parasympathische Aktivität nimmt zu, die chronische Überaktivierung des Sympathikus kann zurückgehen – messbar über die HRV. Die VNS-Analyse dient dabei sowohl als Ausgangsbefund als auch zur Verlaufskontrolle.

Mikronährstofftherapie und Infusionskonzepte

Eine vegetative Fehlregulation geht häufig mit biochemischen Versorgungslücken einher. Gezielte Mikronährstofftherapie, oral oder intravenös über individuelle Infusionskonzepte, kann dazu beitragen, die Grundlage für eine gesunde Nervenfunktion wiederherzustellen. Welche Substanzen sinnvoll sind, wird auf Basis der Diagnostik individuell festgelegt.

Stellatumblockade – Gezielte Intervention am sympathischen Nervensystem

Bei ausgeprägter sympathischer Überdominanz kann die Stellatumblockade eine wirkungsvolle therapeutische Option sein. Dabei wird ein Lokalanästhetikum gezielt am Ganglion stellatum, einem sympathischen Nervengeflecht im Halsbereich, appliziert, um die Überaktivität des Sympathikus gezielt zu dämpfen. Das Verfahren wird im Auromedicum unter ärztlicher Durchführung eingesetzt und kann insbesondere bei chronischen Schmerzsyndromen, Stressfolgeerkrankungen und therapieresistenten vegetativen Störungen in Betracht gezogen werden. Eine sorgfältige Indikationsstellung ist Voraussetzung.

Häufige Fragen zur VNS-Analyse

Interdisziplinäre Zusammenarbeit im Auromedicum

Unsere Patienten und Patientinnen profitieren vom ersten Diagnosegespräch bis zur abschließenden Therapie.
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Maßgeschneiderter Behandlungsplan für jeden Patienten und jede Patientin

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Fachübergreifende Absprache und Optimierung

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Schneller Informations­austausch zwischen Experten und Expertinnen

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Ganzheitliche Betrachtung Ihrer Gesundheit

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