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Impingement Syndrom
behandeln im Auromedicum FrankfurtSpezialisierte Orthopäden für Schulterbeschwerden & Schmerztherapie in Frankfurt
Schonende, in der Regel nicht-operative Behandlung des Impingement-Syndroms
Moderne Diagnostik und ganzheitlicher Therapieansatz
Für Privatpatienten und Selbstzahler
Schulterschmerzen gehören zu den häufigsten Beschwerden des Bewegungsapparates. Besonders das Impingement-Syndrom der Schulter führt bei vielen Betroffenen zu erheblichen Einschränkungen im Alltag und Beruf. Alltägliche Bewegungen wie das Anziehen einer Jacke, das Greifen nach oben oder das Liegen auf der betroffenen Seite können zur schmerzhaften Herausforderung werden.
Das Auromedicum in Frankfurt verfolgt bei der Behandlung des Impingement-Syndroms einen ganzheitlichen Ansatz, der nicht nur die akuten Symptome lindert, sondern die Ursachen der Beschwerden identifiziert und nachhaltig behandelt.
Dr. Gerret Hochholz
Privatpraxis für OrthopädieFacharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie
Spezialisiert auf Hüfte, Wirbelsäule und Schulter
Impingement-Syndrom
Auf einen BlickWas ist ein Impingement-Syndrom der Schulter?
Warum entsteht ein Impingement Syndrom?
Wie macht sich ein Impingement-Syndrom bemerkbar?
Wie diagnostizieren wir das Impingement-Syndrom in Frankfurt?
Wie wird das Impingement-Syndrom im Auromedicum behandelt?
Wie lässt sich einem Impingement-Syndrom vorbeugen?
Was ist ein Impingement-Syndrom der Schulter?
Das Impingement-Syndrom beschreibt eine Einengung im Schultergelenk, bei der Sehnen und Weichteilgewebe zwischen den knöchernen Strukturen eingeklemmt werden. Der Begriff "Impingement" stammt aus dem Englischen und bedeutet "Aufprall" oder "Einklemmung". Konkret handelt es sich um eine Verengung des Raums unter dem Schulterdach, dem sogenannten Subakromialraum. In diesem engen Raum verlaufen wichtige Strukturen wie die Sehnen der Rotatorenmanschette und der Schleimbeutel (Bursa subacromialis).
Bei jeder Bewegung des Arms nach oben gleiten diese Strukturen durch den Subakromialraum. Ist dieser Raum verengt, kommt es zu mechanischer Reibung und Druck auf die Sehnen und den Schleimbeutel, was zu Reizungen, Entzündungen und letztlich Schmerzen führen kann. Das Schultergelenk ist ein muskelgesichertes Gelenk, dessen Funktion maßgeblich von der Balance der umgebenden Muskulatur abhängt. Ist diese Balance gestört, kann der Oberarmkopf nicht mehr korrekt in der Gelenkpfanne zentriert werden, was ein funktionelles Impingement-Syndrom begünstigt.
Das Impingement Syndrom ist grundsätzlich nicht gefährlich, sollte jedoch ernst genommen werden. Unbehandelt können die dauerhaften Reizungen zu strukturellen Schäden an den Sehnen führen, bis hin zu Rissen der Rotatorenmanschette. Daher legen wir im Auroemdicum einen großen Wert auf eine frühzeitige Behandlung, um solche Folgeschäden zu vermeiden und die Beweglichkeit der Schulter zu behalten.
Bei einem Impingement Syndrom sollten überkopfbelastende Bewegungen und schweres Heben vermieden werden, da diese die Entzündung verstärken und die Heilung verzögern. Völlige Schonung ist jedoch nicht ratsam – Bewegung im schmerzfreien Bereich ist wichtig, um Versteifungen zu vermeiden.
Privatpraxis für Orthopädie
Warum entsteht ein Impingement Syndrom?
Die Ursachen für ein Impingement-Syndrom der Schulter sind vielfältig und häufig durch ein Zusammenspiel mehrerer Faktoren bedingt. In unserer orthopädischen Praxis in Frankfurt sehen wir täglich unterschiedlichste Auslöser.
Muskuläre Dysbalancen
Eine zentrale Rolle spielt die muskuläre Dysbalance der Schultermuskulatur. Wenn die stabilisierenden Muskeln der Rotatorenmanschette geschwächt sind oder nicht korrekt angesteuert werden, verliert der Oberarmkopf seine optimale Position. Er wandert bei Bewegungen nach oben und verringert dadurch den Subakromialraum.
Fehlhaltungen
Besonders Menschen mit überwiegend sitzenden Tätigkeiten sind gefährdet. Die typische nach vorne gebeugte Haltung am Schreibtisch führt zu einer Verkürzung der Brustmuskulatur und einer Schwäche der hinteren Schultermuskulatur. Diese Fehlhaltung verschiebt das Schulterblatt nach vorne und verengt zusätzlich den Raum unter dem Schulterdach.
Wiederkehrende Überkopfbewegungen
Auch Überkopfarbeiten oder sportliche Aktivitäten mit wiederkehrenden Überkopfbewegungen wie Tennis, Schwimmen oder Volleyball können die Entstehung eines Impingement-Syndroms begünstigen.
Akute Verletzungen
Verletzungen der Schulter, etwa Stürze oder Unfälle, können die normale Biomechanik stören und später zu einem Impingement führen.
Degenerative Prozesse
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Ihre Gesundheit verdient Zeit und AufmerksamkeitIm Auromedicum Frankfurt erhalten Sie eine sorgfältige Diagnostik und eine individuell abgestimmte Therapie – persönlich betreut von unseren erfahrenen Ärzten.
Wie macht sich ein Impingement-Syndrom bemerkbar?
Das Hauptsymptom des Impingement-Syndroms sind Schmerzen in der Schulter, die charakteristischerweise bei bestimmten Bewegungen auftreten. Patientinnen und Patienten, die in unsere Praxis in Frankfurt kommen, beschreiben häufig folgende Beschwerden:
Schmerzen in der Bewegung
Typisch ist der sogenannte "schmerzhafte Bogen": Beim seitlichen Anheben des Arms treten die Schmerzen etwa zwischen 60 und 120 Grad auf, also im mittleren Bereich der Bewegung. Wird der Arm weiter über den Kopf gehoben, lassen die Schmerzen häufig wieder nach. Dies liegt daran, dass der Oberarmkopf in dieser Position den kritischen Engpass wieder verlässt.
Viele Betroffene berichten, dass Bewegungen nach oben oder zur Seite zunehmend schwerfallen. Das Anziehen einer Jacke, das Greifen in hohe Regale oder das Kämmen der Haare werden zur schmerzhaften Aufgabe.
Schmerzen in der Ruhe
In fortgeschrittenen Stadien können die Schmerzen auch in Ruhe auftreten, besonders nachts beim Liegen auf der betroffenen Schulter. Der Nachtschmerz ist ein charakteristisches Zeichen für eine deutliche Entzündung des Schleimbeutels oder der Sehnen.
Ausstrahlende Schmerzen in den Arm
Die Schmerzen strahlen häufig vom Schultergelenk seitlich in den Oberarm aus, manchmal bis hinunter zum Ellenbogen. Einige Patientinnen und Patienten beschreiben ein Gefühl der Schwäche im Arm oder berichten, dass der Arm plötzlich nicht mehr gehoben werden kann. Dies kann auf eine akute, schmerzbedingte Hemmung der Muskulatur zurückzuführen sein oder in schweren Fällen auf eine bereits eingetretene Schädigung der Rotatorenmanschettensehnen hinweisen.
Typische Symptome im Überblick:
- Schmerzhafter Bogen zwischen 60 und 120 Grad beim seitlichen Armheben
- Schmerzen bei Überkopfbewegungen und Drehbewegungen
- Nachtschmerz beim Liegen auf der betroffenen Seite
- Ausstrahlung in den seitlichen Oberarm
- Kraftverlust und Bewegungseinschränkung
- In schweren Fällen: plötzliche Unfähigkeit, den Arm zu heben
Wie diagnostizieren wir das Impingement-Syndrom in Frankfurt?
Im Auromedicum in Frankfurt beginnt die präzise Diagnostik mit einem umfassenden Untersuchungskonzept.
Anamnesegespräch
Die Diagnose eines Impingement-Syndroms beginnt mit einer ausführlichen Anamnese. Der behandelnde Arzt erfragt die genauen Beschwerden, den Zeitpunkt des Auftretens und mögliche auslösende Faktoren wie berufliche Belastungen oder sportliche Aktivitäten. Auch Vorerkrankungen und frühere Verletzungen der Schulter sind relevant.
Klinische Funktionstests
Die klinische Untersuchung bildet den Kern der Diagnostik. Spezielle Funktionstests ermöglichen es, das Impingement Syndrom von anderen Schultererkrankungen abzugrenzen. Dabei werden verschiedene Bewegungen durchgeführt und die Schmerzreaktion beobachtet.
Ultraschall
Bewegungs- und Funktionsanalyse mit EMG
Die Bewegungs- und Funktionsanalyse mit EMG (Elektromyografie) kann muskuläre Dysbalancen und Ansteuerungsstörungen frühzeitig erkennen, noch bevor ausgeprägte Beschwerden entstehen.
Diagnostische Schritte:
- Ausführliches Anamnesegespräch
- Klinische Untersuchung mit spezifischen Funktionstests
- Ultraschalluntersuchung zur Beurteilung von Entzündungen und Sehnenschäden
- EMG-gestützte Funktionsanalyse zur Erkennung muskulärer Dysbalancen
Wie wird das Impingement-Syndrom im Auromedicum behandelt?
Die Behandlung des Impingement-Syndroms im Auromedicum in Frankfurt folgt einem strukturierten, mehrstufigen Konzept. Oberstes Ziel ist die Wiederherstellung der normalen Gelenkfunktion durch Behandlung der Entzündung, Wiederherstellung des Muskelgleichgewichts und nachhaltige Prävention.
Behandlung der akuten Phase
In der ersten Phase steht die Linderung der akuten Entzündungsreaktion im Vordergrund.
Ultraschall-assistierte Injektionen
Durch ultraschall-assistierte Injektionen in den Schleimbeutel (Bursa subacromialis) oder an die Bizepssehne können entzündungshemmende Substanzen gezielt platziert werden. Im Auromedicum werden hierfür Traumeel, Cortison oder Bio-Cortison eingesetzt. Bio-Cortison hat den Vorteil, dass es nicht nur die Entzündung dämpft, sondern auch die natürliche Regeneration des Knorpels unterstützen kann.
Triggerpunkt-Akupunktur und Neuraltherapie
Parallel dazu werden muskuläre Triggerpunkte behandelt. Verspannungen und Verhärtungen in der Schultermuskulatur tragen erheblich zur Symptomatik bei. Durch Neuraltherapie und Triggerpunkt-Akupunktur wird die Muskulatur detonisiert und entspannt, was den Druck auf die Schulterstrukturen verringert.
Stoßwellentherapie
Liegt eine Verkalkung der Rotatorenmanschette vor, kommt die extrakorporale Stoßwellentherapie (EWST) zum Einsatz. Über drei bis sechs Sitzungen werden hochenergetische Schallwellen gezielt auf die Verkalkung gerichtet. Diese werden dadurch aufgelockert und können vom Körper besser abgebaut werden.
Häufig tritt ein Impingement-Syndrom in Verbindung mit einer Kalkschulter auf. Die Kalkablagerungen in den Sehnen der Rotatorenmanschette verengen den Raum unter dem Schulterdach zusätzlich und verstärken so die Symptomatik des Impingement-Syndroms.
Wiederherstellung der Funktion
Ist die Akutphase überstanden, beginnt die entscheidende Phase der funktionellen Rehabilitation. Da das Schultergelenk ein muskelgesichertes Gelenk ist, hängt die dauerhafte Beschwerdefreiheit maßgeblich von der Balance und Kraft der stabilisierenden Muskulatur ab. Im Mittelpunkt steht dabei die Zentrierung des Oberarmkopfes in der Gelenkpfanne.
Physiotherapie
Die Physiotherapie nimmt eine zentrale Rolle ein. Im Auromedicum werden hierfür grundsätzlich 50 bis 60 Minuten pro Behandlung angesetzt, was eine intensive und individuell angepasste Therapie ermöglicht. Die enge Zusammenarbeit in unserem medizinischen Kooperationszentrum zwischen dem ärztlichen Team und den Physiotherapeuten gewährleistet einen optimal abgestimmten Behandlungsplan. Manuelle Therapie (MT) und Krankengymnastik (KG) werden kombiniert eingesetzt, um Beweglichkeit wiederherzustellen und die Muskulatur aufzubauen.
EMG-gestützte Trainingstherapie
Die EMG-gestützte Trainingstherapie in unserem medizinischen Kooperationszentrum stellt einen besonderen Schwerpunkt dar. Mithilfe der Elektromyografie wird die Aktivität der einzelnen Muskeln während der Bewegung gemessen und grafisch dargestellt. So können Dysbalancen und Ansteuerungsstörungen präzise identifiziert werden. Das Biofeedback-Training ermöglicht es, gezielt schwache oder falsch angesteuerte Muskeln zu aktivieren und zu kräftigen. Die direkte Rückmeldung über die Muskelaktivität macht das Training besonders effektiv.
Biochemische Unterstützung
Ein Impingement Syndrom betrifft nicht nur Strukturen wie Sehnen und Bänder, sondern ist auch ein biochemischer Prozess. Entzündungsreaktionen und Heilungsvorgänge benötigen spezifische Nährstoffe. Im Auromedicum verfolgen wir einen ganzheitlichen Ansatz und betrachten daher auch die biochemische Ebene, wenn auf struktureller Ebene nicht der gewünschte Fortschritt erzielt wird.
Verschiedene Mikronährstoffe können den Heilungsprozess beim Impingement Syndrom unterstützen:
- Vitamin C und Mangan sind im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung unverzichtbar für die Bildung von Kollagen, dem Hauptbestandteil von Sehnen und Bindegewebe.
- Omega-3-Fettsäuren greifen direkt in den entzündlichen Stoffwechsel ein und können Schmerzen lindern. Die Aufnahme von Omega-3 kann durch die Einnahme zu fettreichen Mahlzeiten verbessert werden.
- Vitamin D wirkt entzündungshemmend und unterstützt die Knorpelgesundheit.
- MSM (Methylsulfonylmethan), eine organische Schwefelverbindung, besitzt entzündungshemmende und schmerzlindernde Eigenschaften.
- Pflanzliche Substanzen wie Resveratrol und Curcumin zeigen ebenfalls ausgeprägte entzündungshemmende Wirkungen. Die Aufnahme von Curcumin wird durch das Fett in der Nahrung gesteigert, weshalb die Einnahme zu den Mahlzeiten empfohlen wird.
- Spurenelemente wie Kupfer, Zink und Selen stärken das Bindegewebe.
- B-Vitamine können zur Regeneration von Nerven beitragen, was bei chronischen Schmerzen hilfreich sein kann.
- Glucosamin, Chondroitin und Kollagenhydrolysat sind Bausteine des Knorpels und können die Regeneration unterstützen.
Ein Impingement kann grundsätzlich auch von selbst heilen, insbesondere in frühen Stadien und bei konsequenter Schonung der betroffenen Strukturen. Allerdings besteht das Risiko, dass ohne gezielte Behandlung die zugrundeliegenden Ursachen wie muskuläre Dysbalancen bestehen bleiben und die Beschwerden wiederkehren oder chronisch werden. Eine strukturierte Therapie verkürzt die Heilungszeit deutlich und beugt Rückfällen vor.
Die Heilungsdauer beim Impingement-Syndrom ist individuell verschieden und hängt vom Schweregrad, der konsequenten Therapie und den individuellen Heilungsprozessen ab. Bei leichten Fällen kann bereits nach wenigen Wochen eine deutliche Besserung eintreten. Bei ausgeprägteren Beschwerden oder strukturellen Schäden kann der Heilungsprozess mehrere Monate in Anspruch nehmen.Die Besonderheit im Auromedicum liegt in der individuellen Kombination aller Therapieansätze. Akute Schmerztherapie, regenerative Verfahren, funktionelle Rehabilitation und biochemische Unterstützung werden präzise aufeinander abgestimmt und verzahnt. Wichtig ist die konsequente Durchführung aller Therapiemaßnahmen.
Wie lässt sich einem Impingement-Syndrom vorbeugen?
Prävention spielt beim Impingement Syndrom eine entscheidende Rolle. Die wichtigste Präventionsmaßnahme besteht darin, muskuläre Dysbalancen zu vermeiden.
Regelmäßige Bewegung der Schulter
Regelmäßiges Training der Schultermuskulatur, insbesondere der hinteren Anteile und der Rotatorenmanschette, ist essentiell. Besonders Menschen mit sitzenden Berufen sollten gezielt gegensteuern. Das regelmäßige Aufstehen und Bewegen während der Arbeit unterbricht die nach vorne gebeugte Haltung. Einfache Übungen wie das "Aushängen" am Türrahmen öffnen die Brustmuskulatur und entlasten die Schulter.
Die hintere Kette sollte regelmäßig gedehnt werden. Dazu gehören Übungen zur Dehnung der Brustmuskulatur, der vorderen Schulter und der Armmuskulatur. Bewegung sollte immer im Vordergrund stehen – das Schultergelenk ist auf Bewegung angewiesen, um gesund zu bleiben. Allerdings sollten überkopfbelastende Tätigkeiten in Maßen ausgeführt werden. Bei sportlichen Aktivitäten ist auf eine korrekte Technik zu achten.
Ergonomische Gestaltung des Arbeitsplatzes
Die ergonomische Gestaltung des Arbeitsplatzes trägt wesentlich zur Schultergesundheit bei. Bildschirm, Tastatur und Maus sollten so positioniert sein, dass eine aufrechte Haltung möglich ist, ohne dass die Schultern nach vorne fallen oder hochgezogen werden müssen. Auch die frühzeitige Behandlung kleinerer Beschwerden verhindert, dass sich ein chronisches Impingement-Syndrom entwickelt.
Das Auromedicum in der Frankfurter Innenstadt bietet mit seinem ganzheitlichen Behandlungsansatz optimale Voraussetzungen für die erfolgreiche Therapie des Impingement-Syndroms. Unsere zentrale Lage macht uns gut erreichbar für Patientinnen und Patienten aus Frankfurt und der gesamten Rhein-Main-Region. Unsere Verzahnung von orthopädischer und schmerztherapeutischer Medizin, modernster Diagnostik, EMG-gestützter Trainingstherapie und Physiotherapie ermöglicht eine individuell angepasste und nachhaltige Behandlung Ihrer Beschwerden.
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