Neuraltherapie Frankfurt

Ganzheitliche Schmerzbehandlung im Auromedicum

Neuraltherapie in Frankfurt - gezielte Regulation über das vegetative Nervensystem

Ganzheitlicher Dreiklang aus Schulmedizin und Naturheilkunde (Strukturelle - Biochemische - Emotionale Ebene) 

Minimal-invasiv mit geringen Nebenwirkungen

Für Privatpatienten und Selbstzahler

Schmerzen im Rücken, verspannte Schultern, chronische Gelenkbeschwerden – viele Menschen leiden unter Schmerzen, die trotz verschiedener Behandlungsversuche nicht dauerhaft verschwinden. Im Auromedicum in der Frankfurter Innenstadt setzen wir auf die Neuraltherapie als ganzheitliches Regulationsverfahren, das gezielt auf das vegetative Nervensystem wirken und körpereigene Selbstheilungskräfte aktivieren kann. 

Die Neuraltherapie kombiniert zwei therapeutische Ansätze: 

  1. Die Segmenttherapie behandelt direkt am Ort der Beschwerden
  2. Die Störfeldtherapie bezieht auch entfernte Auslöser wie Narben oder chronische Entzündungsherde ein 

Besonders macht unseren Ansatz die Verbindung von Schulmedizin und Naturheilkunde – die Neuraltherapie fügt sich nahtlos in unser umfassendes Therapiekonzept ein, bei dem Orthopädie, Schmerztherapie, Physiotherapie und Trainingstherapie unter einem Dach zusammenwirken.


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Sven Daum

Privatpraxis für Schmerztherapie

Facharzt für Anästhesie

Schmerztherapeut

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Dr. Gerret Hochholz

Privatpraxis für Orthopädie

Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie

Spezialisiert auf Hüfte, Wirbelsäule und Schulter

Welche Vorteile bietet die Neuraltherapie bei uns in Frankfurt?

Sanfte Behandlung ohne systemische Belastung

Die Neuraltherapie zeichnet sich als sanftes, nebenwirkungsarmes Verfahren aus, das den Körper nicht systemisch belastet. Anders als orale Schmerzmittel, die über den Blutkreislauf im gesamten Organismus wirken und dabei Leber, Nieren und Magen-Darm-Trakt belasten können, wirkt die Neuraltherapie gezielt lokal und über das vegetative Nervensystem. Die verwendeten Lokalanästhetika werden schnell abgebaut und hinterlassen keine Rückstände im Körper. Dies macht das Verfahren besonders geeignet für Patientinnen und Patienten, die keine systemischen Medikamente einnehmen möchten oder können.

Ursachenbehandlung statt Symptomunterdrückung

Ein wesentlicher Vorteil liegt in der Aktivierung körpereigener Regulationsmechanismen. Die Neuraltherapie setzt Impulse, die es dem Körper ermöglichen, seine Selbstheilungskräfte zu mobilisieren. Anstatt nur Symptome zu unterdrücken, adressiert das Verfahren die zugrundeliegenden Störungen im vegetativen Nervensystem und behandelt damit die Ursachen der Beschwerden. Besonders bei chronischen Schmerzen, die ihre Ursache in gestörten Regelkreisen des Nervensystems haben, kann die Neuraltherapie diese Regelkreise durchbrechen und den Körper zurück in einen gesunden Zustand führen.

Bei therapieresistenten Beschwerden wirksam

Die Neuraltherapie zeigt sich besonders wertvoll bei chronischen, therapieresistenten Beschwerden, bei denen konventionelle Behandlungen nicht den gewünschten Erfolg gebracht haben. Wenn Schmerzmittel nicht mehr ausreichend wirken oder ihre Nebenwirkungen nicht mehr tragbar sind, wenn Physiotherapie allein keine Besserung bringt oder wenn bereits mehrere Behandlungsversuche gescheitert sind, eröffnet die Neuraltherapie oft einen neuen Weg. Durch die Behandlung über das vegetative Nervensystem erreichen wir Strukturen und Regulationsebenen, die anderen Therapien nicht zugänglich sind.

Schneller Wirkeintritt möglich

Die Möglichkeit des schnellen Wirkeintritts ist ein besonderer Vorteil der Neuraltherapie. Bei erfolgreicher Störfeldbehandlung kann das sogenannte „Sekundenphänomen" auftreten – eine unmittelbare und deutliche Besserung der Beschwerden innerhalb von Sekunden bis Minuten nach der Injektion. Auch bei der Segmenttherapie können Patientinnen und Patienten oft bereits während oder unmittelbar nach der Behandlung eine Linderung verspüren. Diese schnelle Wirkung ist nicht nur für die Betroffenen ermutigend, sondern bestätigt auch diagnostisch, dass das richtige Störfeld oder Segment getroffen wurde.

Wiederholbar ohne Gewöhnungseffekt

Anders als bei vielen Schmerzmedikamenten, bei denen im Laufe der Zeit ein Gewöhnungseffekt eintritt und immer höhere Dosen notwendig werden, bleibt die Wirksamkeit der Neuraltherapie bei wiederholter Anwendung erhalten. Die Behandlung kann so oft durchgeführt werden, wie es therapeutisch sinnvoll ist, ohne dass die Wirkung nachlässt. Dies macht die Neuraltherapie besonders geeignet für die Behandlung chronischer Erkrankungen, die eine längerfristige Begleitung erfordern.

Ideal kombinierbar mit anderen Therapieformen

Die Neuraltherapie lässt sich hervorragend mit anderen Therapieformen kombinieren und entfaltet in der Kombination oft ihre volle Wirkung. Im Auromedicum verbinden wir die Neuraltherapie standardmäßig mit Triggerpunktakupunktur und Magnetfeld-Induktionstherapie. Auch die Integration mit regenerativen Verfahren PRP, mit physiotherapeutischen Maßnahmen oder mit Trainingstherapie ist problemlos möglich. Diese Kombinierbarkeit ermöglicht es uns, für jede Patientin und jeden Patienten ein individuell abgestimmtes Therapiekonzept zu entwickeln.

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Vorteile der Neuraltherapie zusammengefasst:

  • Ganzheitliche Wirkung über das vegetative Nervensystem
  • Sanfte Alternative oder Ergänzung zu systemischen Schmerzmitteln
  • Aktivierung der Selbstheilungskräfte statt bloßer Symptomunterdrückung
  • Behandlung auch entfernter Schmerzursachen
  • Minimal-invasiv mit geringen Nebenwirkungen
  • Schneller Wirkeintritt möglich
  • Wiederholbar ohne Gewöhnungseffekt
  • Kombinierbar mit anderen Therapieverfahren für optimale Ergebnisse

Was ist Neuraltherapie genau?

Die Neuraltherapie wurde von den Brüdern Ferdinand und Walter Huneke entwickelt und gehört zu den ganzheitlichen Therapieverfahren. Das Verfahren wirkt über das vegetative Nervensystem – jenes Nervensystem, das unbewusst lebenswichtige Funktionen steuert, aber auch maßgeblich an Schmerzverarbeitung und Regenerationsprozess beteiligt ist.

Wir setzen dabei Lokalanästhetika wie Procain oder Lidocain ein. Anders als bei der klassischen örtlichen Betäubung entfalten diese Substanzen in der Neuraltherapie Fernwirkungen über das Nervensystem. Die Lokalanästhetika werden gezielt injiziert, um das gestörte vegetative Nervensystem zu beeinflussen und den Körper zurück in sein natürliches Gleichgewicht zu bringen. Das Ziel ist nicht nur vorübergehende Schmerzlinderung, sondern die Aktivierung der Selbstheilungskräfte.

Die Neuraltherapie basiert auf zwei Therapiezweigen:

  • Die Segmenttherapie behandelt am Ort des Schmerzes oder im Bereich der Beschwerden
  • Die Störfeldtherapie sucht nach verborgenen Auslösern – wie Narben oder chronische Entzündungsherde –, die selbst keine Symptome verursachen, aber an ganz anderen Körperregionen Schmerzen hervorrufen können 

Beide Verfahren nutzen intradermale Injektionen, die charakteristische Hautquaddeln bilden.


Wie funktioniert Neuraltherapie?

Segmenttherapie – Behandlung vor Ort

Bei der Segmenttherapie injizieren wir das Lokalanästhetikum in Form von Hautquaddeln im Bereich der sogenannten Head'schen Zonen. Diese Hautareale sind über das vegetative Nervensystem mit bestimmten inneren Organen und Körperstrukturen verbunden. Durch die Injektion des Lokalanästhetikums beeinflussen wir die vegetativen Nervengeflechte – die sogenannten Ganglien. Diese Nervengeflechte fungieren als Schaltstellen zwischen dem zentralen Nervensystem und den Organen. 

Die Neuraltherapie unterbricht gestörte Regelkreise und ermöglicht es dem Nervensystem, wieder in einen physiologischen Zustand zurückzufinden. Dies durchbricht den Schmerzkreislauf, bei dem Schmerz zu Verspannung führt, die wiederum Schmerz verstärkt.

Störfeldtherapie – Ursachen an unerwarteten Stellen

Die Störfeldtherapie basiert auf der Erkenntnis, dass chronische Entzündungsherde an einer Stelle des Körpers Beschwerden an ganz anderen Körperregionen auslösen können. Diese sogenannten Störfelder sind selbst oft unauffällig und verursachen keine lokalen Symptome, schwächen jedoch den Gesamtorganismus und können über das vegetative Nervensystem Fernwirkungen entfalten.

Die häufigsten Störfelder befinden sich in Narben, in der Zahn-Kiefer-Region, in den Mandeln, den Nasennebenhöhlen und der Schilddrüse. Durch gezielte Befragung und Untersuchung spüren wir im Auromedicum systematisch mögliche Störfelder auf. Anschließend wird das Lokalanästhetikum direkt in das Störfeld injiziert, um die Störwirkung zu unterbrechen.

Therapeutische Lokalanästhesie (TLA)

Bei der Therapeutischen Lokalanästhesie infiltrieren wir gezielt gereizte Nervenwurzeln, etwa im Bereich der Lendenwirbelsäule, mit einem Lokalanästhetikum. Dies kommt besonders bei Wirbelsäulenbeschwerden zum Einsatz, wenn Nervenwurzeln durch Bandscheibenvorfälle, Spinalkanalstenosen oder andere Ursachen gereizt sind. Weitere Varianten sind die Reischauer-Blockade bei starken Ischias-Reizungen und die Sympathikusblockade bei Algodystrophien – komplexen regionalen Schmerzsyndromen – um Störungen der lokalen Durchblutung zu behandeln.

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Bei welchen Beschwerden setzen wir im Auromedicum Neuraltherapie ein?

Im Auromedicum in Frankfurt setzen wir Neuraltherapie bei einem breiten Spektrum orthopädischer und schmerztherapeutischer Krankheitsbilder ein. Besonders bewährt hat sich das Verfahren bei chronischen Beschwerden, die durch andere Behandlungen nicht ausreichend behoben werden können.

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Chronische Rückenschmerzen

Chronische Rückenschmerzen gehören zu den häufigsten Anwendungsgebieten der Neuraltherapie. Beschwerden der Halswirbelsäule mit Nackenverspannungen und ausstrahlenden Schmerzen in die Arme behandeln wir ebenso wie Probleme der Brustwirbelsäule oder Schmerzen im Bereich der Lendenwirbelsäule. Die Neuraltherapie kann hier regulierend wirken und den Schmerzkreislauf durchbrechen. Besonders wenn muskuläre Verspannungen die Beschwerden verstärken, zeigt die Kombination aus Neuraltherapie und Triggerpunktakupunktur gute Erfolge.

Gelenkschmerzen und Arthrose

Gelenkschmerzen an Schulter, Knie und Hüfte behandeln wir im Auromedicum regelmäßig mit Neuraltherapie. Besonders wenn diese mit muskulären Verspannungen oder entzündlichen Prozessen einhergehen, kann die Behandlung über das vegetative Nervensystem regulierend wirken. Bei degenerativen Gelenkerkrankungen wie Arthrose kombinieren wir die Neuraltherapie oft mit regenerativen Verfahren, um nicht nur die Symptome zu lindern, sondern auch die Heilungsprozesse zu unterstützen.

Muskuläre Triggerpunkte und Verspannungen

Muskuläre Triggerpunkte stellen einen Schwerpunkt unserer neurotherapeutischen Behandlung dar. Diese schmerzhaften Verhärtungen in der Muskulatur behandeln wir im Auromedicum grundsätzlich mit einer Kombination aus Neuraltherapie und Triggerpunktakupunktur, unabhängig vom zugrundeliegenden Krankheitsbild. Die Behandlung dieser Triggerpunkte ist oft der Schlüssel zur dauerhaften Schmerzlinderung, da sie häufig als eigenständige Schmerzquelle wirken oder bestehende Beschwerden verstärken.

Nervenwurzelreizungen und Ischialgie

Bei Nervenwurzelreizungen und Ischialgien setzen wir im Auromedicum die Therapeutische Lokalanästhesie ein. Gereizte Nervenstrukturen werden gezielt infiltriert, um Entzündungsprozesse zu reduzieren und die Schmerzweiterleitung zu unterbrechen. Dies ist besonders wirksam bei Beschwerden, die durch Bandscheibenvorfälle, Spinalkanalstenosen oder andere strukturelle Veränderungen der Wirbelsäule ausgelöst werden.

Narbenschmerzen und Störfelder

Narbenschmerzen, die nach Operationen oder Verletzungen auftreten, behandeln wir im Rahmen der Störfeldtherapie durch gezieltes Unterspritzen der Narben. Auch wenn Narben selbst keine Beschwerden verursachen, können sie als Störfeld wirken und an anderen Körperstellen Schmerzen auslösen. Die systematische Suche nach solchen Störfeldern ist ein wichtiger Bestandteil unserer Diagnostik.

Chronische Entzündungszustände und Durchblutungsstörungen

Chronische Entzündungszustände und Durchblutungsstörungen wie bei der Algodystrophie profitieren von der regulierenden Wirkung der Neuraltherapie auf das vegetative Nervensystem. Die Sympathikusblockade kann hier die lokale Durchblutung verbessern und Entzündungsprozesse reduzieren, was den Heilungsprozess unterstützt.

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Ihre Gesundheit verdient Zeit und Aufmerksamkeit

Im Auromedicum Frankfurt erhalten Sie eine sorgfältige Diagnostik und eine individuell abgestimmte Therapie – persönlich betreut von unseren erfahrenen Ärzten.


Wie läuft eine Neuraltherapie-Behandlung im Auromedicum ab?

Schritt 1 – Ausführliche Diagnostik

Detailliertes Anamnesegespräch und körperliche Untersuchung

Jede neurotherapeutische Behandlung im Auromedicum beginnt mit einem ausführlichen Anamnesegespräch. Wir nehmen uns Zeit, die Krankengeschichte zu erfassen und frühere Behandlungen zu besprechen. 

Anschließend erfolgt eine systematische körperliche Untersuchung. Dabei tasten wir die betroffenen Körperregionen ab, um schmerzhafte Triggerpunkte zu lokalisieren. Diese verhärteten Muskelbereiche sind oft mitverantwortlich für die Beschwerden und werden später gezielt behandelt. Gleichzeitig achten wir auf mögliche Störfelder – alte Narben, Entzündungsherde oder andere auffällige Befunde, die als Fernauslöser der Beschwerden infrage kommen.

Bildgebende Verfahren bei Bedarf

Bei Bedarf ergänzen wir die klinische Untersuchung durch bildgebende Verfahren. Die Sonografie ermöglicht uns, Weichteilstrukturen, Sehnen und Gelenke direkt zu beurteilen. Wenn komplexere strukturelle Fragen geklärt werden müssen, ziehen wir eine MRT-Untersuchung hinzu. Die Bildgebung hilft uns, die anatomischen Verhältnisse genau zu verstehen und die Behandlung präzise zu planen.

Funktionsdiagnostik zur Ursachenfindung

Zusätzlich nutzen wir funktionsdiagnostische Verfahren wie die Haltungsanalyse oder Elektromyografie. Diese modernen Untersuchungsmethoden helfen uns, Bewegungsmuster und muskuläre Dysbalancen zu erfassen, die zur Entstehung der Beschwerden beitragen. Die Funktionsdiagnostik liefert wertvolle Informationen darüber, welche Strukturen behandelt werden müssen und wie die Therapie optimal gestaltet werden kann.

Schritt 2 – Individuelle Therapieplanung

Integration in das Gesamtkonzept

Nach Abschluss der Diagnostik entwickeln wir gemeinsam mit den Patientinnen und Patienten einen individuellen Therapieplan. Die Neuraltherapie wird typischerweise mit Triggerpunktakupunktur und Magnetfeld-Induktionstherapie kombiniert, da diese Verfahren synergistisch wirken und sich gegenseitig verstärken. Je nach Beschwerdebild können auch Stoßwellentherapie  oder Eigenbluttherapie (PRP) sinnvoll sein.

Festlegung der Behandlungsserie

Wir legen die Behandlungsfrequenz fest – in der Regel empfehlen wir ein bis zwei Sitzungen pro Woche. Die voraussichtliche Anzahl der Behandlungen planen wir individuell, abhängig vom Beschwerdebild und dem Therapieverlauf.

Schritt 3 – Die Behandlung selbst

Segmenttherapie und Triggerpunktbehandlung

Nach ausführlicher Aufklärung und Desinfektion der Injektionsstellen beginnen wir mit der eigentlichen Behandlung. Bei der Segmenttherapie setzen wir mit feinen Nadeln kleine Mengen des Lokalanästhetikums in die oberste Hautschicht im Bereich der Head'schen Zonen. Dabei entstehen charakteristische kleine Erhebungen – die Quaddeln. Die Behandlung ist nur leicht unangenehm, vergleichbar mit einer Impfung.

Muskuläre Triggerpunkte behandeln wir im Rahmen einer Kombinationstherapie. Dafür injizieren wir das Lokalanästhetikum direkt in die verhärteten Muskelpunkte und ergänzen dies durch Triggerpunktakupunktur. Viele Patientinnen und Patienten spüren unmittelbar eine Entspannung der Muskulatur.

Störfeldbehandlung und Therapeutische Lokalanästhesie

Bei identifizierten Störfeldern wie beispielsweise Narben erfolgt die gezielte Unterspritzung mit dem Lokalanästhetikum. Bei erfolgreicher Störfeldbehandlung kann das sogenannte Sekundenphänomen auftreten – eine unmittelbare deutliche Besserung der Beschwerden an der entfernten Körperstelle.

Bei Nervenwurzelreizungen infiltrieren wir gezielt die gereizten Nervenwurzeln, oft unter sonografischer Kontrolle. Diese therapeutische Lokalanästhesie kann bei akuten starken Schmerzen zur Linderung beitragen.

Kombination mit Magnetfeldtherapie und Nachsorge

Im Anschluss an die neurotherapeutische Behandlung erfolgt standardmäßig die Magnetfeld-Induktionstherapie. Dies unterstützt die Regenerationsprozesse auf zellulärer Ebene und verstärkt die Wirkung der Neuraltherapie. Die Behandlung ist schmerzfrei und dauert etwa 20 bis 30 Minuten.

Nach der Behandlung empfehlen wir Ruhe und Entspannung. Am Behandlungstag sollten daher anstrengende körperliche Aktivitäten vermieden werden. Je nach Beschwerdebild kann jedoch auch ein moderates Bewegungstraining sinnvoll sein. In seltenen Fällen kann es zu einer vorübergehenden Erstverschlimmerung kommen, die als positives Zeichen der Regulation zu werten ist.

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Was macht Neuraltherapie im Auromedicum Frankfurt besonders?

Ganzheitlicher Dreiklang aus Schulmedizin und Naturheilkunde

Im Auromedicum in der Frankfurter Innenstadt verfolgen wir einen therapeutischen Ansatz, der drei wesentliche Ebenen berücksichtigt: die strukturelle, die biochemische und die emotionale Ebene. 

Strukturelle Ebene

Auf der strukturellen Ebene setzen wir präzise Diagnostik ein – moderne bildgebende Verfahren, Haltungsanalysen und funktionsdiagnostische Untersuchungen ermöglichen es uns, die anatomischen Ursachen zu erfassen. 

Biochemische Ebene

Die biochemische Ebene wird durch die Regulation über das vegetative Nervensystem adressiert. Die Neuraltherapie beeinflusst neurochemische Prozesse und setzt Impulse für die Geweberegeneration. 

Emotionale Ebene

Die emotionale Ebene berücksichtigen wir durch die Einbeziehung psychosomatischer Zusammenhänge, denn chronische Schmerzen sind oft mit emotionalem Stress verknüpft.

Wichtig ist uns dabei: Die Neuraltherapie verstehen wir nicht als Alternative zur Schulmedizin, sondern als wertvolle Ergänzung. Wir kombinieren schulmedizinische Verfahren mit ganzheitlichen Ansätzen und schaffen so ein Therapiekonzept, das mehr ist als die Summe seiner Teile.

Die Neuraltherapie entfaltet ihre volle Wirkung erst in Kombination mit anderen Verfahren. Deshalb behandeln wir im Auromedicum nie isoliert, sondern immer im therapeutischen Gesamtkonzept.

Gerret Hochholz

Privatpraxis für Orthopädie

Interdisziplinäre Zusammenarbeit im Auromedicum

Unsere Patienten und Patientinnen profitieren vom ersten Diagnosegespräch bis zur abschließenden Therapie.
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Maßgeschneiderter Behandlungsplan für jeden Patienten und jede Patientin

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Fachübergreifende Absprache und Optimierung

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Schneller Informations­austausch zwischen Experten und Expertinnen

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Ganzheitliche Betrachtung Ihrer Gesundheit

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Ihr Weg zur Schmerzlinderung in Frankfurt

Im Auromedicum arbeiten Orthopädie und Schmerztherapie eng unter einem Dach zusammen. Dr. Gerret Hochholz führt die Privatpraxis für Orthopädie, Sven Daum die Privatpraxis für Schmerztherapie. Beide arbeiten in der medizinischen Kooperationsgemeinschaft zusammen und stimmen die Behandlung optimal aufeinander ab.

Unser medizinisches Kooperationszentrum bringt alle notwendigen Therapiebausteine an einem Ort zusammen. Neuraltherapie, Triggerpunktakupunktur, Injektionstherapien, Physiotherapie und Trainingstherapie – alles findet in unseren Räumen in der Frankfurter Innenstadt statt. Dies bedeutet kurze Wege und eine kontinuierliche Betreuung durch ein Team, das eng kommuniziert. Von der ersten Untersuchung über die aktive Behandlungsphase bis zur langfristigen Betreuung begleiten wir unsere Patientinnen und Patienten auf ihrem Weg zur Schmerzfreiheit.

Nehmen Sie Kontakt zu uns auf

Bitte nutzen Sie unser Kontaktformular für jegliche Anliegen, wie beispielsweise Rezeptanfragen, Feedback oder Fragen zu unserer Praxis im Allgemeinen. Unser freundliches Praxisteam wird Ihre Anfrage schnellstmöglich bearbeiten und sich mit Ihnen in Verbindung setzen. Wir freuen uns auf Ihre Nachricht! Alternativ können Sie ganz einfach online einen Termin bei einem unserer Experten vereinbaren.


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