+49 69 75663 756-0

Andrea Lewalter
Physiotherapeutin
Andrea Lewalter im Interview
Wie sind Sie zur Physiotherapie gekommen und was begeistert Sie an Ihrem Beruf?
Schon immer wollte ich Physiotherapeutin werden und die Arbeit mit Menschen begeistert mich bis heute. Besonders gefällt mir, dass jeder Tag anders ist und ich morgens nie genau weiß, was mich erwartet. Jedes Schmerzbild hat seine eigenen Nuancen und hinter jeder Diagnose steckt ein Mensch mit einer individuellen Geschichte, die es wert ist, gehört zu werden.Welche spezifischen Schwerpunkte haben Sie bei Ihrer Arbeit?
Die Schwerpunkte meiner Arbeit liegen in der Mobilisation von Gelenken, im Erhalt und in der Verbesserung der Beweglichkeit sowie in der Schmerzreduktion. Darüber hinaus verfüge ich über eine Zusatzqualifikation in PNF, einem Behandlungskonzept auf neurophysiologischer Basis.Was zeichnet Sie als Physiotherapeutin aus?
Mich zeichnet aus, dass ich auf jede Patientin und jeden Patienten individuell eingehe und sehr genau zuhöre. Mit meiner langjährigen Berufserfahrung und einem breiten Spektrum an Techniken kann ich auf ganz unterschiedliche Beschwerden eingehen.Wie sieht ein typischer Tag auf der Arbeit für Sie aus?
Einen typischen Arbeitstag gibt es für mich nicht, da die Vielfalt der Diagnosen sehr groß ist. Wenn jemand in der letzten Behandlung über Schulterschmerzen geklagt hat, kann es gut sein, dass ich mich beim nächsten Termin der Halswirbelsäule widme, denn Schulterbeschwerden können ihren Ursprung auch dort haben.Worauf können sich Patientinnen und Patienten bei Ihnen einstellen?
Patientinnen und Patienten können sich darauf verlassen, dass ich sie ernst nehme und individuell behandle. Ich betrachte Beschwerden ganzheitlich, denn der Körper funktioniert als zusammenhängendes System. So können etwa Kopfschmerzen mit Fehlhaltungen zusammenhängen, deren Ursache an ganz anderer Stelle liegt, mitunter sogar in den Füßen.Welchen Ratschlag geben Sie Ihren Patientinnen und Patienten am häufigsten?
Am häufigsten rate ich meinen Patientinnen und Patienten, gut auf sich aufzupassen und auf ihren Körper zu hören, auch wenn das oft nicht leichtfällt. Ein gutes Körpergefühl ist dabei eine wichtige Grundlage.Gibt es bestimmte Erfolge, die Sie in Ihrer Laufbahn besonders stolz gemacht haben?
Das ist schwer zu beantworten, da ich schon lange in meinem Beruf arbeite und viele verschiedene Menschen begleitet habe, vom Säuglingsalter bis hin zur Sterbebegleitung. Ein besonderer Erfolg ist es für mich jedes Mal, wenn mir eine Patientin oder ein Patient sagt, dass die Schmerzen nachgelassen haben oder ich helfen konnte.Was macht das Auromedicum so besonders?
Das Besondere am Auromedicum ist die enge Zusammenarbeit der verschiedenen Disziplinen. Ich kann jederzeit die Ärzte um Rat oder Unterstützung bitten und schnell reagieren, wenn beispielsweise eine Injektion oder eine Akupunktur sinnvoll erscheint. Auch der regelmäßige Austausch im wöchentlichen Jour fixe ist für mich eine große Bereicherung.
Besonders schätze ich zudem die Kooperation mit der Sportwissenschaft und meinem physiotherapeutischen Kollegen. Durch unsere unterschiedlichen Ansätze entsteht ein vielseitiges Behandlungsangebot, fast wie ein bunter Blumenstrauß. Die gemeinsame Bewegungsanalyse im Bewegungslabor gibt unseren Behandlungen neue Impulse und gerade diese enge Verzahnung der Disziplinen macht meinen Arbeitsalltag so wertvoll.
Nehmen Sie Kontakt zu uns auf

