Peptidtherapie Frankfurt

Knorpel, Sehnen und Bänder regenerieren im Auromedicum

Knorpel, Sehnen und Bänder gezielt regenerieren

Spezialisierte Ärzte für Orthopädie und Schmerztherapie in Frankfurt

Bioaktive Peptide bei Arthrose, Tendinopathien und verzögerter Heilung

Für Privatpatienten und Selbstzahler

Es gibt Beschwerden, die sich still einschleichen. Sei es das Knie, das nach langen Gehstrecken schmerzt, die Schulter, die morgens steif ist und sich erst nach einer halben Stunde wieder normal anfühlt oder die Achillessehne, die nach einer Verletzung einfach nicht richtig heilen will. Hinter all diesen Beschwerden steht oft dasselbe strukturelle Problem: Gewebe, das sich selbst kaum regenerieren kann, weil es schlecht durchblutet ist und die nötigen biochemischen Bausteine fehlen. Bioaktive Peptide setzen genau hier an. Im Auromedicum Frankfurt gehört die Peptidtherapie zu den Behandlungsansätzen, mit denen Orthopädie und Schmerztherapie gezielt auf zellulärer Ebene zusammenwirken.

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Sven Daum

Privatpraxis für Schmerztherapie

Facharzt für Anästhesie

Schmerztherapeut

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Dr. Gerret Hochholz

Privatpraxis für Orthopädie

Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie

Spezialisiert auf Hüfte, Wirbelsäule und Schulter

Was macht die Peptidtherapie im Auromedicum Frankfurt besonders?

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Eingebettet in ein ganzheitliches Behandlungskonzept

Die Peptidtherapie ist im Auromedicum keine isolierte Einzelmaßnahme, sondern Teil eines umfassenden Behandlungskonzepts. Dr. Gerret Hochholz und Sven Daum stimmen diagnostische Befunde, Behandlungsziele und Therapieverfahren gemeinsam ab, sodass die Peptidtherapie immer in ein strukturiertes Gesamtkonzept eingebettet ist, das strukturelle, biochemische und funktionelle Aspekte gleichzeitig berücksichtigt.
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Individuelle Diagnostik vor jeder Behandlung

Bevor eine Peptidtherapie eingeleitet wird, muss eine gründliche orthopädische und schmerzmedizinische Diagnostik durchgeführt werden. Bildgebung, klinische Untersuchung und Anamnese ergeben gemeinsam das Bild, das entscheidet, welche Peptidform, welche Applikationsart und welches Behandlungsintervall sinnvoll sind. Dafür wenden wir im Auromedicum in der Frankfurter Innenstadt kein standardisiertes Protokoll an, denn jede Gewebeschädigung ist anders und sollte auch als solche behandelt werden.
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Orthopädie und Schmerztherapie unter einem Dach

Erkrankungen von Knorpel, Sehnen und Bändern gehen fast immer mit Schmerzen einher, die über das eigentliche Gewebe hinauswirken. Im Auromedicum arbeiten Orthopädie und Schmerztherapie strukturell zusammen: Dr. Hochholz verantwortet die orthopädische Seite, Sven Daum die schmerzmedizinische. Patientinnen und Patienten müssen nicht zwischen verschiedenen Praxen koordinieren.
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Spezialisierung auf schwer heilendes Gewebe

Knorpel, Sehnen und Bänder gelten in der Medizin als bradytrophes Gewebe, also als Strukturen mit geringer Durchblutung und entsprechend langsamem Stoffwechsel. Sie heilen deshalb nach Verletzungen oder durch degenerative Veränderungen oft nur unvollständig. Die Peptidtherapie ist ein Verfahren, das speziell für dieses Problem entwickelt wurde, weil Peptide auch in schlecht durchbluteten Regionen wirksam werden können.

Was sind Peptide und wie wirken sie im Gelenk?

Bioaktive Peptide sind kurze Ketten von Aminosäuren, die der Körper als Signalmoleküle nutzt, um Reparaturprozesse in Geweben anzustoßen. Für die Behandlung von Arthrose sowie Sehnen- und Bändererkrankungen sind vor allem bioaktive Kollagenpeptide relevant. Sie stimulieren die körpereigenen Zellen des Knorpels, der Sehnen und der Bänder dazu, neue Kollagenstrukturen aufzubauen und entzündliche Prozesse abzumildern.

Das Prinzip: Signalmoleküle, die Reparatur auslösen

Bioaktive Kollagenpeptide wirken, indem sie an Rezeptoren der relevanten Gewebezellen andocken und dort Signalkaskaden auslösen. In Knorpelzellen (Chondrozyten) kann das die Produktion von Kollagen Typ II und Aggrecan anregen, also genau jener Strukturproteine, aus denen gesunder Knorpel besteht. In Sehnenzellen (Tenozyten) und den Zellen der Bänder unterstützen Peptide den Wiederaufbau der Kollagenmatrix, die für Zugfestigkeit und Elastizität verantwortlich ist.

Bioaktive Kollagenpeptide und ihre Wirkung auf Knorpelzellen

Bioaktive Kollagenpeptide sind enzymatisch aufgespaltene Kollagenbruchstücke mit definierter Aminosäurensequenz. Sie werden vom Körper gut aufgenommen und reichern sich bevorzugt in Gelenken und Bindegewebe an. Mehrere Übersichtsarbeiten aus den letzten Jahren deuten darauf hin, dass die regelmäßige Einnahme bioaktiver Kollagenpeptide zur Linderung von Gelenkschmerzen und zur Unterstützung der Knorpelregeneration beitragen kann. Daneben werden im Rahmen individueller Behandlungsplanung auch weitere Peptidformen eingesetzt, deren Einsatz jeweils ärztlich begleitet und indiziert wird.

Bei welchen Beschwerden setzen wir Peptidtherapie in Frankfurt ein?

Bioaktive Peptide sind kein universelles Heilmittel, aber für ein klar umrissenes Spektrum an Erkrankungen und Beschwerdebildern besonders geeignet. Im Auromedicum Frankfurt wird die Peptidtherapie vor allem dann eingesetzt, wenn strukturelle Gewebeschäden im Vordergrund stehen und der Körper Unterstützung beim Wiederaufbau benötigt. Wir setzen dabei ausschließlich Peptide in injizierbarer Form ein, bei denen es sich um in Deutschland zugelassene Präparate handelt.

Arthrose (Knie, Hüfte, Schulter, Finger)

Arthrose ist eine degenerative Gelenkerkrankung, bei der der Knorpel schrittweise abgebaut wird. Weil Knorpel keine eigenen Blutgefäße besitzt, ist seine Selbstheilung stark eingeschränkt. Bioaktive Kollagenpeptide können bei leichter bis moderater Arthrose dazu beitragen, die Knorpelzellen zu aktivieren und den Abbau zu verlangsamen. Im Auromedicum wird die Peptidtherapie bei Arthrose in der Regel mit weiteren orthopädischen Maßnahmen kombiniert.

Sehnenerkrankungen (Tendinopathien)

Chronische Sehnenerkrankungen wie die Tendinopathie der Achillessehne, Insertionstendopathien oder Beschwerden an der Rotatorenmanschette sprechen auf klassische Schmerztherapie oft nur unvollständig an, weil das eigentliche strukturelle Problem, die degenerierte Sehnenmatrix, nicht adressiert wird. Peptide können die Kollagensynthese in Tenozyten unterstützen und damit den Wiederaufbau der Sehnenstruktur fördern.

Bänderverletzungen und Bandinstabilitäten

Nach Bänderverletzungen, etwa am Sprunggelenk oder Knie, heilt das Gewebe häufig mit verminderter mechanischer Qualität. Narbengewebe ersetzt die ursprüngliche Kollagenstruktur nicht vollständig, was langfristig zu Instabilitäten führen kann. Die Peptidtherapie kann im Rahmen der Nachbehandlung dazu eingesetzt werden, die Qualität des sich bildenden Bindegewebes zu unterstützen.

Sportliche Überlastungsschäden und verzögerte Heilung

Sportlerinnen und Sportler, die unter chronischen Überlastungsschäden leiden, profitieren häufig von einer gezielten Peptidtherapie, besonders dann, wenn konservative Maßnahmen wie Physiotherapie und Entlastung allein keine ausreichende Verbesserung bringen. Auch bei Patientinnen und Patienten, deren Heilungsprozesse nach Verletzungen ungewöhnlich langsam verlaufen, kann die Peptidtherapie eine sinnvolle Ergänzung der Behandlung sein.

Die Peptidtherapie im Auromedicum Frankfurt wird unter anderem bei folgenden Beschwerdebildern eingesetzt:

  • Arthrose (Kniearthrose, Hüftarthrose, Schulterarthrose und Fingergelenkarthrose)
  • Tendinopathie der Achillessehne und der Patellasehne
  • Rotatorenmanschettenbeschwerden
  • Bänderverletzungen am Sprunggelenk und Knie
  • chronische Überlastungsschäden im Sport
  • verzögerte Sehnen- und Bänderheilung nach Verletzungen

Wie wirken Peptide auf Knorpel, Sehnen und Bänder?

Knorpel, Sehnen und Bänder sind Gewebe mit besonders niedrigem Stoffwechsel. Ihre Fähigkeit zur Selbstregeneration ist deshalb geringer als die anderer Körpergewebe und Schäden können sich über Jahre unbemerkt aufbauen, bevor sie sich als Schmerz oder Funktionsverlust bemerkbar machen. Bioaktive Peptide wirken auf mehreren Ebenen, um diesen Prozess zu beeinflussen.

Stimulation der Kollagensynthese in Knorpel- und Sehnenzellen

Die primäre Wirkebene bioaktiver Kollagenpeptide ist die Zelle. Chondrozyten, die Zellen des Knorpels, produzieren unter dem Einfluss bioaktiver Peptide vermehrt Strukturproteine wie Kollagen Typ II und Aggrecan. Beides sind Hauptbestandteile des Knorpels, die für seine Druckelastizität verantwortlich sind. Ähnliche Effekte sind für Tenozyten, die Zellen der Sehnen, beschrieben: Die Peptide können die Synthese von Kollagen Typ I anregen, dem wichtigsten Strukturprotein der Sehnen und Bänder.

Entzündungsmodulation im Gewebe

Chronische Entzündungsprozesse sind bei Arthrose und Tendinopathien ein wesentlicher Treiber des Gewebeschadens. Bioaktive Kollagenpeptide können dazu beitragen, entzündungsfördernde Botenstoffe, sogenannte proinflammatorische Zytokine, im Gelenk zu dämpfen. Dies trägt dazu bei, den Teufelskreis aus Gewebeschaden und Entzündungsreaktion zu verlangsamen, ohne dabei systemisch in den Hormonhaushalt einzugreifen.

Warum bradytrophes Gewebe besonders profitiert

Bradytrophes Gewebe, also Knorpel, Sehnen und Bänder, erhält Nährstoffe nicht über Blutgefäße, sondern über Diffusion aus dem umliegenden Gewebe. Bioaktive Peptide können dazu beitragen, diese Diffusion und die lokale Gefäßversorgung in angrenzenden Strukturen positiv zu beeinflussen. Genau deshalb ist die Peptidtherapie für diese Gewebetypen besonders interessant: Sie erreicht Strukturen, die für klassische systemische Therapien schwer zugänglich sind.

Wie läuft die Peptidtherapie im Auromedicum Frankfurt ab?

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Diagnostik und Indikationsstellung

Am Anfang einer Peptidtherapie steht eine vollständige orthopädische Untersuchung, ergänzt um eine schmerzmedizinische Beurteilung durch Sven Daum, wenn die Beschwerdesituation dies erfordert. Je nach Befund werden bildgebende Verfahren wie Ultraschall oder MRT eingesetzt, um das Ausmaß der Gewebeschädigung zu beurteilen. Auf dieser Grundlage entscheidet das Behandlungsteam, ob und in welcher Form eine Peptidtherapie sinnvoll ist.
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Auswahl der Peptidform und Applikationsart

Im Auromedicum werden ausschließlich in Deutschland zugelassene, injizierbare Peptidpräparate eingesetzt. Die Peptidtherapie erfolgt entweder als intraartikuläre Injektion direkt in das betroffene Gelenk oder als subkutane Injektion, je nachdem, welches Gewebe behandelt werden soll und welcher Schweregrad der Schädigung vorliegt. Die Wahl der Applikationsart richtet sich nach dem individuellen Befund und dem abgestimmten Behandlungsplan. Andere Applikationsformen, etwa orale Präparate, gehören derzeit nicht zum Therapiespektrum des Auromedicums. Intraartikuläre Injektionen ermöglichen eine besonders gezielte Wirkung direkt im Gelenk und kommen vor allem bei ausgeprägteren Arthrosebefunden infrage.
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Behandlungsserie und Verlaufskontrolle

Die Peptidtherapie ist keine einmalige Maßnahme, sondern entfaltet ihre Wirkung über einen Behandlungszeitraum von mehreren Wochen bis Monaten. In regelmäßigen Abständen wird der Behandlungsverlauf kontrolliert, Symptome und Funktion werden dokumentiert und das Protokoll bei Bedarf angepasst. Die Peptidtherapie wird in aller Regel in ein umfassenderes Behandlungskonzept eingebettet, das physiotherapeutische Maßnahmen und gegebenenfalls weitere orthopädische Verfahren einschließt.

Für wen ist die Peptidtherapie geeignet – und in welchen Fällen nicht?

Wer profitiert besonders?

Patientinnen und Patienten mit leichter bis mittelschwerer Arthrose
Personen mit chronischen Sehnen- oder Bänderbeschwerden, bei denen klassische konservative Therapien nicht den gewünschten Erfolg gebracht haben
Sportlerinnen und Sportler, die nach einer Verletzung eine vollständige Regeneration anstreben
ältere Patientinnen und Patienten, deren Gewebe altersbedingt eine reduzierte Regenerationskapazität aufweist

Kontraindikationen und Einschränkungen

Nicht geeignet ist die Peptidtherapie bei bekannten Allergien gegen Bestandteile der verwendeten Präparate. Bei schweren Infektionen im Behandlungsgebiet, bei aktiven entzündlich-rheumatischen Erkrankungen in akuten Schüben oder bei bestimmten Vorerkrankungen des Immunsystems wird die Indikation individuell und mit besonderer Sorgfalt geprüft.

Im Auromedicum Frankfurt findet vor jeder Behandlung eine ärztliche Aufklärung statt, bei der eventuelle Kontradiktionen besprochen werden. Peptidpräparate, die nicht in Deutschland zugelassen sind, werden im Auromedicum grundsätzlich nicht eingesetzt.

Portrait von Dr. med. Gerret Hochholz
Bei Knorpel, Sehnen und Bändern stoßen wir mit klassischen Therapien oft an eine Grenze, weil diese Gewebe schlecht durchblutet sind und sich kaum aus eigener Kraft regenerieren. Die Peptidtherapie setzt genau dort an, wo der Körper Unterstützung braucht, und ist deshalb für uns ein wichtiger Baustein, wenn es um den strukturellen Wiederaufbau geht.

Dr. Gerret Hochholz

Privatpraxis für Orthopädie

Interdisziplinäre Zusammenarbeit im Auromedicum

Unsere Patienten und Patientinnen profitieren vom ersten Diagnosegespräch bis zur abschließenden Therapie.
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Maßgeschneiderter Behandlungsplan für jeden Patienten und jede Patientin

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Fachübergreifende Absprache und Optimierung

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Schneller Informations­austausch zwischen Experten und Expertinnen

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Ganzheitliche Betrachtung Ihrer Gesundheit

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Peptidtherapie in der Frankfurter Innenstadt vereinbaren

Beschwerden an Knorpel, Sehnen und Bändern entwickeln sich oft schleichend und die Frustration über Therapien, die nicht den erhofften Effekt bringen, kennen viele Patientinnen und Patienten. Im Auromedicum Frankfurt wird die Peptidtherapie in ein individuell abgestimmtes Konzept eingebettet, das auf der Zusammenarbeit von Orthopädie und Schmerztherapie gründet. Privatpatientinnen und -patienten sowie Selbstzahlerinnen und Selbstzahler können einen Termin direkt anfragen, ohne Überweisung.

Häufige Fragen zur Peptidtherapie in Frankfurt

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